3 NaNoWriMo Motivationsideen
Die meisten NaNoWriMo-Teilnehmer schaffen es nicht, ihr Ziel von 50000 Wörtern in einem Monat zu erreichen. Für so ein besonders ehrgeiziges Ziel braucht es für viele Leute besondere Maßnahmen, um die nötige Motivation herzustellen und aufrecht zu erhalten. Hier drei verschiedene Taktiken:
Lass dich sponsern
Wie sich z.B. Marathonläufer für jeden gelaufenen Kilometer eine bestimmte Summe sponsern lassen, kannst auch du dir einen Sponsor suchen, der dein Schreibvorhaben unterstützt. Es würde sich anbieten für alle 1000 Worte einen bestimmten Betrag festzusetzen. Wenn dich Geld an sich nicht motiviert, könntest du es dann für einen guten Zweck spenden. So vollbringst du mit deinem Schreiben direkt eine gute Tat.
Wette
Gehe eine Wette ein und setze etwas auf deinen Erfolg. Wenn du scheiterst müsstest du z.B. etwas absurd lächerliches machen oder eine bestimmte Summe Geld zahlen (oder Geld an eine Organisation spenden, die du nicht unterstützen möchtest).
Blogge
Setz noch eins oben drauf und fang im November an, zu bloggen und deinen Fortschritt öffentlich festzuhalten. Lade andere NaNoWriMo-Blogger dazu ein, deinen Blog zu besuchen und zu kommentieren. Nicht nur die Kommentare sind motivierend, auch deine eigene Beschäftigung mit deinem Fortschritt wird dich in Bewegung halten.
Ich selbst werde Taktik 3 (Bloggen) dazu nutzen, motiviert zu bleiben. Letztes Jahr war mein Blog (soweit ich das feststellen kann), einer der Hauptgründe, dass ich als Gewinner beim NaNoWriMo hervorgegangen bin: Ich hatte das Gefühl, nicht nur für mich zu schreiben, sondern auch anderen zu helfen, indem ich meine Erfahrungen teile. Das hielt mich motiviert.
Wie plant ihr, im November eure Motivation auf einem hohen Level zu halten?
Veröffentlicht am 22.Oktober 2009
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In der Schreibwerkstatt leite ich die NaNoWriMo Gruppe mit, von daher wäre es schon von Vorteil, wenn ich als gutes Beispiel voran gehe und die 50K schaffe. Es werden Motivationsmails geschrieben und ich blogge darüber.
Meine Freunde wissen, was ich tue und fragen auch nach, d.h. ich will sie nicht enttäuschen.
Letztes Jahr habe ich mich danach mit einem Tattoo belohnt, vielleicht mache ich das dieses Jahr wieder. Oder besteche mich selbst mit etwas anderem.
Hauptmotivation ist aber einfach noch einen Roman mehr in der Schublade zu haben und das Wissen, dass man es geschafft hat. Das ist der größte Ansporn.
Kommentare by Rae — October 22, 2009 @ 12:17 pm
@Rae: Bei dir bin ich mir sowieso sicher, dass du es schaffst.
Letzteres ist natürlich ein guter Ansporn für alle, die Ambitionen im Schreiben haben – und sei es nur die Ambition, besser zu werden.
Kommentare by ALICE — October 22, 2009 @ 1:01 pm
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Pingback by » Archiv — November 2, 2009 @ 2:50 am