Veröffentlicht am 31.Dezember 2008
30 Tage hatte ich mir vorgenommen, auf Fast Food zu verzichten und 30 Tage habe ich es durchgehalten. Habe ich es vermisst? Hin und wieder.
Bequemlichkeit
Der Hauptgrund, dass ich es manchmal vermisst habe, war die Bequemlichkeit. Es ist einfach leichter, etwas fertiges mitzunehmen, als selbst etwas zu kochen oder zuzubereiten, gerade wenn man jemand ist, der überhaupt nicht gerne kocht. Der Gedanke etwas mitzunehmen war also immer wieder da – ein Problem war er jedoch nie.
Verlauf
Nachdem mir in Woche 1 der Gedanke an Fast Food Konsum noch häufig in den Sinn kam, verflüchtete sich die Häufigkeit in Woche 2 stark. Mittlerweile denke ich nur noch daran, wenn weit und breit nichts Essbares in Sicht ist.
Fazit
Es geht auch so. Nebenbei hat es meinem Geldbeutel gut getan. Ich habe auch weiterhin vor, Fast Food zu vermeiden, auch wenn ich auf eine 100%-Regel verzichten möchte. Ich fühle mich nun bereit für den nächsten Schritt. Was mich im Moment sehr beschäftigt, ist Veganismus. Vielleicht bin ich noch nicht ganz gerüstet für eine 30-Tage-Trial mit dem Thema „30 Tage ohne Eier und Milchprodukte“, aber ich bereite mich darauf vor.
NaBloPoMo
„NaBloPoMo“ sieht so aus wie „NaNoWriMo“ und sowas ähnliches ist er auch: Der National Blog Posting Month. Dabei geht es darum, jeden Tag ein Post auf seinem Blog zu veröffentlichen. Es gibt keine Vorgaben, nur einen Themenvorschlag. Und das beste ist: Der NaBloPoMo findet jeden Monat statt!
Da ich mich sowieso wieder etwas mehr um meinen Blog kümmern möchte, habe ich mich dazu entschlossen, im Januar daran teilzunehmen. Der Themenvorschlag für Januar lautet „Change“, also „Veränderung“ – ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Sich an der Themenvorgabe zu orientieren ist vollkommen freiwillig, aber ich werde es wohl die meiste Zeit tun. Da ich bisher noch keine 31 Ideen hatte, was ich nächsten Monat schreiben werde, würde ich mich über Vorschläge sehr freuen!
Meditation
Außerdem möchte ich gerne ausprobieren, auf regelmäßiger Basis zu meditieren. Ich habe in den letzten Woche interessante Erfahrungen mit Bewusstseinszuständen gemacht (nicht, was ihr jetzt denkt…) und es wäre schön, wenn ich das willentlich vertiefen könnte. Deswegen werde ich mir diesen Januar täglich 20 Minuten Zeit nehmen, um zu meditieren.
Bis morgen wünsche ich euch schon mal ein schönes, restliches Jahr 2008 und eine Menge Glück, Erfolg, Liebe und alles, was ihr euch sonst noch wünscht, für 2009!
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Hallo Alice,
schön, dass ich hier wieder etwas zu lesen bekomme.
Interessant fand ich, dass es ein “NaBloPoMo” gibt. Habe noch niemals etwas davon gehört. Werde das mal (im neuen Jahr) bei Google eingeben, um mehr darüber zu erfahren. Oder hast du da einen Link dazu?
Gratuliere noch nachträglich zum erreichten Ziel.
Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn gute Vorhaben nicht im Ansatz stecken bleiben.
Also, weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße
Ika
Hallo Ika!
Danke für die Wünsche!
Ja, leider war der Dezember nicht besonders reich an Artikeln. Dafür habe ich nun eine Menge Ideen, worüber ich schreiben könnte…
Der NaBloPoMo (http://www.nablopomo.com/ – ich werds gleich im Artikel verlinken…) ist auch nicht so bekannt. Aber es lohnt sich als Ansporn bestimmt daran teilzunehmen, wenn man sowieso vorhat regelmäßig / auf täglicher Basis zu posten.
Wünsche dir ebenfalls viel Erfolg.
Interessant, jetzt weiß ich auch wieso du soviel schreibst
Viel Glück!
Ich finde diese 30-Tage-Trial Idee wundervoll, ich glaube aber ich würde das bei mir erstmal auf 7 Tage Trials reduzieren *g* Das ist leichter .. besonders bei so großen Sachen wie Veganismus (bereits für 1 Tag versucht xD ) und ähnlichem ..
Veganismus werde ich auf jeden Fall zuerst nur für 7 Tage versuchen. Einfach mal sehen, ob man so überleben kann. Zu viel falsch machen, kann man innerhalb von sieben Tagen wahrscheinlich nicht.
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