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	<title>ALICE HIVE &#187; Altes Artikelarchiv</title>
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		<title>30 Tage vegan – Fazit</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes Artikelarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob ich immer noch vegan bin, wurde ich neulich gefragt. Nein, zumindest nicht mehr zu hundert Prozent. Mein Veganexperiment ging bis Anfang Oktober und dauerte insgesamt 30 Tage + (danach hab ich nicht mehr mitgezählt). An Tag 25 musste ich &#8230; <a href="http://alicehive.de/30-tage-vegan-%e2%80%93-fazit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ich immer noch vegan bin, wurde ich neulich gefragt. Nein, zumindest nicht mehr zu hundert Prozent. Mein <a title="Vegan" href="http://alicehive.de/30-tage-vegan/" target="_blank">Veganexperiment</a> ging bis Anfang Oktober und dauerte insgesamt 30 Tage + (danach hab ich nicht mehr mitgezählt). An Tag 25 musste ich das Experiment kurz aus wirtschaftlichen Gründen unterbrechen, was sicherlich nicht ideal war. Ich hab die 5 fehlenden Tage aber schon kurz danach angehängt und ich glaube, dass ich auch innerhalb von 25 Tagen genug Beobachtungen machen konnte, um ein Fazit zu ziehen.</p>
<h3>Schwierigkeitsgrad</h3>
<p>Zunächst einmal war ich überrascht, wie einfach es war, die Zeit durchzustehen. Der Gedanke, dieses Experiment einmal auszuprobieren, befand sich schon seit ca. zweieinhalb Jahren in meinem Kopf – fragwürdig, wie ich mich die ganze Zeit davon überzeugen konnte, dass die Umstellung eine besondere Herausforderung werden würde.<br />
Dadurch, dass es auf absehbaren Zeitraum begrenzt war, musste ich mich auch nicht mit Zweifeln herumschlagen, die das Experiment vielleicht erschwert hätten. Es war eigentlich recht ähnlich wie die Umstellung von Fleischesser auf Vegetarier, ein bisschen umständlicher, dafür aber um einiges spannender.</p>
<h3>Neues kennenlernen</h3>
<p>Während der Umstellung von Fleischesser auf Vegetarier, fielen quasi die meisten meiner Standardgerichte weg. Ich ersetzte ein paar mit vegetarischen Versionen, andererseits suchte ich mir auch ein paar Alternativen, die nicht auf Gerichten basierten, die ich bisher täglich konsumiert hatte. Insgesamt war das Spektrum meines Speiseplans aber eher gering. Bei der Umstellung auf vegan, sah das ganze etwas anders aus: Da ich außer Spaghetti mit Tomatensoße bisher keine veganen Mahlzeiten in meinem Alltag integriert hatte, und ich mich auch nicht nur auf Soja- und Tofuprodukte verlassen wollte, musste ich umdenken.</p>
<p>Gut, dass sich gleich in meiner Nähe ein tegut befindet, denn hier fand ich unter den vielen nicht-veganen Produkten schließlich doch ein paar vegane Produkte. Tatsächlich hatte ich noch nie zuvor so viele neue Nahrungprodukte in einem kurzen Zeitraum ausprobiert.</p>
<p>Umständlich war bei der Produkauswahl natürlich, durch sämtliche Etiketten gehen zu müssen, um die Verpackungen dann doch wieder wegzustellen, weil sich aus irgendeinem Grund ein geringer Anteil von Milchpulver in die Inhaltsstoffe begeben hatte. Aber was soll’s? So wurde ich wenigstens darauf aufmerksam, was sich neben den offensichtlichen Inhaltsstoffen in den Produkten befand, die ich konsumierte.</p>
<h3>Kreativität</h3>
<p>Weiterhin begann ich mir selbst mehr Gedanken darum zu machen, wie ich mein Essen zusammenstellen würde. Da ich nicht besonders gern koche und immer froh bin, wenn es schnell geht, überlegte ich mir selbst ein paar einfache Rezepte. Auch im Internet konnte ich ein paar Rezepte finden, die wenig Arbeit bedeuteten. Hier ist noch eine Menge Potenzial offen, das ich in der Experimentphase bei Weitem nicht ausreizen konnte. Im Vergleich zu meinem vorherigen Umgang mit Essen, konnte ich aber meine Kreativität um einiges erhöhen.</p>
<h3>Körperliche Effekte</h3>
<p>Tatsächlich waren die Effekte ähnlich wie erwartet. Ich war weniger müde, als normal und fühlte mich nach dem Schlaf ausgeruhter, was auch bedeutete, dass es leichter war, aus dem Bett zu kommen. Meine Kopfhaut verbesserte sich phänomenal. Der Rest meiner Haut verbesserte sich erst, wurde dann aber wieder schlechter, nachdem ich mehr Gebratenes und mehr verarbeitete Produkte, sowie Soja- und Tofuprodukte einsetzte. Ich vermute, dass, was meine Haut angeht, rohe, unverarbeitete Produkte eine bessere Wahl darstellen. Ebenso ist mir nach dem 30-Tage Test aufgefallen, dass die negativen körperlichen Effekte eher von Milch und Milcherzeugnissen als von Eiern ausgingen. Also wird es mir wahrscheinlich schon helfen, die Milchprodukte in meiner Ernährung zu reduzieren.</p>
<h3>Zurück ins vegane Land</h3>
<p>Nachdem ich nun ca. drei Wochen nicht-vegan gelebt habe, möchte ich wieder einen hohen Prozentsatz an veganen Mahlzeiten einführen. Vegan sein hat mir um einiges mehr Spaß gemacht und hatte dazu die besseren Auswirkungen auf meinen Körper. 100%ig werde ich mich aber (noch) nicht umstellen. Wenn man unterwegs ist, oder sich in sozialen Situationen befindet, hat man oft einen schlechteren Zugriff auf vegane Lebensmittel. Da ist nicht-vegane Ernährung einfach ein bisschen praktischer. Solange ich zu einem hohen Prozentsatz vegan bleibe (vor allem, durch das Weglassen von Milchprodukten), vermute ich, dass ich auch die entsprechenden Effekte zu einem guten Prozentsatz genießen kann. Und das bedeutet ja schon wieder einen weiteren Schritt, in die richtige Richtung.</p>
<p>Veröffentlicht am 5.November 2010</p>


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		<title>Andreas Brede, Sascha Ballach: „Raus aus Deiner Komfortzone“</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes Artikelarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Kommentar zu einem meiner Artikel über die berühmt berüchtigte Komfortzone habe ich Sascha Ballach kennengelernt. Wie es sich herausstellte, hatte dieser die Komfortzone zu seinem Expertengebiet erklärt. Das fand ich spannend und fragte ihn einige Zeit später, ob &#8230; <a href="http://alicehive.de/andreas-brede-sascha-ballach-%e2%80%9eraus-aus-deiner-komfortzone%e2%80%9c/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Kommentar zu einem meiner Artikel über die berühmt berüchtigte <a title="Komfortzone" href="http://alicehive.de/raus-aus-der-komfortzone/" target="_blank">Komfortzone</a> habe ich Sascha Ballach kennengelernt. Wie es sich herausstellte, hatte dieser die Komfortzone zu seinem Expertengebiet erklärt. Das fand ich spannend und fragte ihn einige Zeit später, ob er nicht Interesse hätte, einen Gastartikel für meinen Blog zu schreiben. Lange Zeit kam nichts zustande, vor ein paar Wochen dann, kam aber ein interessanter Vorschlag: Sascha würde für alicehive.de einen Gastartikel schreiben, wenn ich ein Review über sein Buch „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=diejesusversc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">Raus aus Deiner Komfortzone</a>“ schreiben würde. Deal? Deal!</p>
<h4><strong>Zur Einführung nochmal: Was ist eigentlich die Komfortzone?</strong></h4>
<p>Die Komfortzone ist der (imaginäre) Bereich in unserem Leben, den wir als bequem empfinden. Oft sind es die Sachen im Leben, die wir schon einen längere Zeit tun und an die wir uns deswegen schon gewöhnt haben. In der Komfortzone vieler Menschen befinden sich etwa folgende Aktivitäten: zur Arbeit gehen, einkaufen, fernsehen, rauchen, Zähne putzen, Kaffee trinken, Auto fahren, Zeitung lesen, Freunde treffen&#8230; Es sind Dinge, die im Schnitt keine große Überwindung kosten, allein schon deswegen, weil man sie bereits so gut kennt, dass man bereits genau weiß womit man es zu tun hat, und deswegen keinen Grund hat, Angst davor zu haben.</p>
<p>Außerhalb der Komfortzone befindet sich alles, was unbekanntes Terrain ist: alle neuen Dinge, alle Dinge, an die man nicht gewöhnt ist, alle Dinge, für die man sich überwinden muss, um sie zu tun. In manchen Fällen ist es vielleicht ganz praktisch, wenn sie nicht automatisch in unserer Komfortzone sind: Einen Menschen töten, zum Beispiel. Oder ein banaleres Beispiel: Die Gewohnheit zu rauchen, darf sich gerne weiterhin außerhalb meiner Komfortzone befinden.</p>
<p>Andererseits schränkt uns unsere Komfortzone auch ein: Und zwar immer dann, wenn wir uns aus Angst vor dem Neuen dazu entscheiden, etwas das wir tun möchten, nicht zu tun. Oft treffen wir diese Entscheidungen unbewusst und merken eine Zeit lang nicht, wie sehr wir uns von unseren Ängsten einschränken lassen. Indem wir uns bewusst mit unseren Ängsten und Grenzen (&#8211;&gt; unserer Komfortzone) konfrontieren, können wir deswegen mehr aus unserem Leben rausholen: Wir sind dann freier, das zu tun, was wir wirklich tun wollen.</p>
<h4><strong>Das Komfortzonenbuch</strong></h4>
<p>Das Buch von Sascha richtet sich nun an all die, die Verantwortung selber in die Hand nehmen wollen, ihre Komfortzonen regelmäßig zu erweitern. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber! Ca. 40 Seiten gibt es an Einführung und Erklärungen. Der Rest des ca. 190 Seiten starken Buches besteht aus Übungen zum Verlassen der Komfortzonen. Es ist also weniger ein Buch zum Lesen, als ein Buch zum Tun.</p>
<p>Gegliedert ist das Buch in 7 Abschnitte: Kontakt mit Anderen, Routine durchbrechen, Selbstvertrauen, Beziehungen, Körperliche Grenzerfahrungen, Reisen, Profiübungen. Gemeinsam ist allen Übungen ein einleitender Text, eine konkrete Aufgabe, sowie einige Variationen als weitführende Übungen.</p>
<p>Einige Übungen hatte ich natürlich bereits umgesetzt (ich denke, in dem Buch findet jeder etwas, dass er schon mal getan hat). Ich war aber überrascht, dass sich so viele davon im Bereich „Körperliche Grenzerfahrungen“ befanden. Gerade bei den Variationen waren viele Dinge dabei, die für mich bereits seit einiger Zeit zum Alltag gehören, u.a. Yoga, vegetarische (vegane) Ernährung, Fasten oder Meditation. Dabei bin ich gar nicht so ein Körperfreak. In dem Bereich fallen mir auch noch ganz andere Übungen ein (wie wär’s mit polyphasischem Schlaf und Rohkosternährung?). <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ein paar Dinge gab es auch, die ich sowieso einmal tun möchte: etwa den Jakobsweg gehen oder Schnelllesen lernen.<br />
Ansonsten befinden sich viele Ideen in dem Buch, an die ich so noch nicht gedacht habe, wie zum Beispiel eine Party mit lauter Fremden zu schmeißen, ein paar Tage ohne Strom zu leben oder Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Ganz besonders spannend fand ich eine der Profiübungen: nämlich mit nur 20€ (und dem Geld, das man auf der Reise verdient) nach Shanghai zu reisen.</p>
<p>Habe ich mich schon zu einer Komfortzonenerweiterung inspirieren lassen? Jawohl, wenn auch bisher nur zu einer kleinen. Als ich vor einer Woche am Bahnhof stand, fiel mir ein Kapitel aus dem Buch wieder ein: „Lies mal was Anderes“ Die Aufgabe besteht darin, eine Zeitschrift zu kaufen und zu lesen, die man vorher noch nicht gelesen hat. Also habe ich mir seit Jahren mal wieder ein Magazin gekauft, und zwar eine Ausgabe von Vogue. Als jemand, der das Thema Mode fast komplett ignoriert, hab ich damit eine ganze Menge lernen können – ja, seltsamerweise fand ich die ganze Zeitschrift echt spannend!</p>
<p>Die Autoren empfehlen, die Übungen in der Reihenfolge des Buches durchzugehen. Leuten, die nicht wissen, was sie wollen, würde ich das ebenfalls empfehlen, da es immer besser ist, irgendetwas zu tun, als nur deswegen nichts zu tun, weil man nicht weiß, man tun möchte. So braucht man sich nicht den Kopf über die Reihenfolge zu zerbrechen und kann einfach loslegen. Leuten, die sich bereits mit Persönlichkeitsentwicklung befasst haben, sowie Leuten, die wissen, was sie wollen, würde ich diese Vorgehensweise dagegen nicht empfehlen. Hier würde ich individueller vorgehen und mir die Übungen danach aussuchen, an welchen Bereichen ich momentan arbeiten möchte, sowie danach, was mich irgendwie reizt oder inspiriert. Wenn man das dann getan hat, inspirieren einen vielleicht wieder ganz andere Dinge und Bereiche, weswegen man vielleicht trotzdem einen großen Teil des Komfortzonenbuchs abklappern würde. Nur eben in der individuell „richtigeren“ Reihenfolge. Wichtig ist dann natürlich, dass man auch die Selbstdisziplin hat, durchzuhalten. Gerade längerfristige Übungen fordern hier nicht nur Mut, sondern auch Fokus und Willensstärke.</p>
<p>Insofern ist das Buch genau das, was es sein muss: Eine Herausforderung an alle, die sich gerne selbst herausfordern. Schön ist auf jeden Fall die Vielfalt des Buches – hier ist definitiv für jeden was dabei. Und wenn man nur ein paar kleine Aufgaben erledigt, hat sich die Anschaffung des Buches schon gelohnt. Als kleines Manko habe ich empfunden, dass manche Aufgabenstellungen oder Variationen ein bisschen schwammig formuliert sind. Hier braucht man wieder den freien Umgang mit dem Buch: Indem man sich selbst seine Interpretation heraussucht und seine eigenen Vorgaben schafft.</p>
<p>Werde ich das Buch komplett durcharbeiten? Definitiv nicht. Ich bin an dem Punkt angelangt, an dem Pläne auf Papier (inklusive meiner eigenen) mich nicht mehr weiterbringen, sofern sie nicht mit meiner Intuition übereinstimmen. Lieber nutze ich das Buch dazu, um Anregungen zu finden, wenn ich in einem bestimmten Bereich weiterkommen will. Dabei werde ich sicherlich die eine oder andere Aufgabe angehen, sicherlich werde ich aber auch genau so viele liegen lassen. Das hat aber eher mit meiner persönlichen Strategie, als mit der Beschaffenheit des Buches zu tun.</p>
<p>Erwähnenswert finde ich noch, dass das Buch ein Book-On-Demand-Buch ist. Das heißt, dass es keinen externen Verlag gibt, der für die Vermarktung sorgt, sondern die Autoren sich quasi selbst um die Verlagsarbeit kümmern. Trotzdem ist das Buch in den Amazon-Charts beeindruckend weit nach oben gestiegen: Bis auf Platz 90 in der Kategorie Bücher. Das wäre doch auch eine Komfortzonenübung: Ein Buch bei BOD herausgeben.</p>
<p>Das Buch bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842312849?ie=UTF8&amp;tag=diejesusversc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3842312849" target="_blank">Raus aus Deiner Komfortzone</a></p>
<p>Blog des Autors: <a title="Komfortzone" href="http://www.immermehrleben.de/">http://www.immermehrleben.de/</a></p>
<p>Veröffentlicht am 31.Oktober 2010</p>


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		<title>2 inspirierende TED-Talks</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
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<p>Veröffentlicht am 6.September 2010</p>


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		<title>30 Tage vegan</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für ein Experiment. Diesmal nicht unbedingt ein kreatives, sondern eher ein gesundheitliches. Ich habe vor, mich (gezählt ab 30.August) 30 Tage lang ausschließlich vegan zu ernähren. Seit 2008 ernähre ich mich jetzt vegetarisch. Begonnen hat &#8230; <a href="http://alicehive.de/30-tage-vegan/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für ein Experiment. Diesmal nicht unbedingt ein kreatives, sondern eher ein gesundheitliches. Ich habe vor, mich (gezählt ab 30.August) 30 Tage lang ausschließlich vegan zu ernähren.</p>
<p>Seit 2008 ernähre ich mich jetzt vegetarisch. Begonnen hat das damals ebenfalls mit einem 30-Tage Test. Nach einigem hin und her blieb ich dann letztlich beim <a title="Vegetarismus" href="http://alicehive.de/vegetarismus/" target="_blank">Vegetarismus</a>.</p>
<p>Das war auf jeden Fall eine sinnvolle Verbesserung für mich. Mittlerweile bin ich aber an dem Punkt angekommen, an dem ich mit meiner Ernährungsweise nicht mehr so zufrieden bin. Oder zumindest halte ich sie für verbesserungswürdig.</p>
<p>Was mich vor allem nervt, ist meine schnell fettende Haut (inkl. Kopfhaut), sowie Pickel. Ich vermute stark, dass diese Symptome mit meiner Ernährung zusammenhängt. In einer kurzen Fastenperiode von sechs Tagen, die ich im Frühjahr absolviert habe, hatte ich damit nämlich gar keine Probleme und bereits vorhandene Pickel verschwanden zu der Zeit im Nu.</p>
<p>Was außerdem besser sein könnte, ist mein alltäglicher Energielevel. Ich schlafe relativ viel (in der Regel mehr als 9 Stunden, oft aber auch mehr als 10 Stunden), um fit zu sein. Das würde ich am liebsten aufhören. Da ich oft von erhöhten Energieleveln nach bestimmten Ernährungsumstellungen gelesen habe und schon bei meiner Umstellung zum Vegetarismus leichte Veränderungen bemerkt habe.</p>
<h3>Vegane Ernährung?</h3>
<p>Veganer ernähren sich fleischlos und ohne tierische Produkte. Während Vegetarier also auf Fleisch (inkl. Fischfleisch) verzichten, verzichten Veganer in ihrer Ernährung zusätzlich auf Eier, Milch(produkte) und Honig.</p>
<p>Mehr Antworten über die vegane Ernährung, findet man übrigens hier: <a title="Vegan FAQ" href="http://www.veganwelt.de/inhalt/vegan/v-faq.html" target="_blank">Vegan-FAQ</a></p>
<h3>Veganismus – Warum?</h3>
<p>Abgesehen davon, dass Veganismus der nächst-logische Schritt nach dem Vegetarismus ist, hat mich am meisten wohl der Blogger <a title="Why Vegan" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2006/09/why-vegan/" target="_blank">Steve Pavlina</a> (sowie seine Online-Community) beeinflusst. Der ist in vielen Dingen mein Vorbild und hat mich damals auch zum Vegetarismus inspiriert. Zwar ist Steve noch eine Stufe weitergegangen und ernährt sich momentan zu 90% roh – aber ein Schritt nach dem andern.</p>
<p>Nachdem ich bereits einige kleine Tests in Richtung Veganismus unternommen habe (wobei der längste sechs Tage lang war), hege ich ein paar Zweifel daran, was Eier und vor allem Milch in meiner Ernährung zu suchen haben. Die Tests dieser Art gingen eigentlich immer pro-vegan aus.</p>
<p>Wissenschaftlich gesehen, gibt es sowohl für die eine Seite, als auch für die andere Seite Argumente und Beweise – wie das halt immer so ist. Deshalb verlass ich mich, wie immer, nicht auf die Wissenschaft, sondern auf meine eigenen Erfahrungen. Das Schöne daran, wenn man sich auf seine eigenen Erfahrungen stützen kann, ist übrigens, dass sie einem niemand streitig machen kann. Vor allem bei Diskussionen ein guter Vorteil!</p>
<p>Eigentlich wollte ich den Schritt zum Veganismus schon längst unternehmen – aber die Zeit schien nie reif. Irgendwie war ich einfach noch nicht bereit. Dann – vor ein paar Tagen – kam plötzlich die Inspiration, ich recherchierte ein bisschen, suchte ein paar Rezepte zusammen – und zack, die Sache war beschlossen.</p>
<p>Hinzufügen möchte ich hier noch, dass meine Schritte zum Veganismus nicht ethisch oder moralisch (sowieso, zu Hölle mit der Moral!) motiviert sind. Das heißt nicht, dass ich Gewalt an Tieren unterstützen möchte &#8211; ich sage das nur deswegen, weil man als Minderheit oft mit anderen über einen Kamm geschert wird und sich viele Leute nicht die Mühe machen, den Einzelnen zu verstehen. Veganismus aus gesundheitlichen Gründen ausprobieren? Ja, das kann man! Wenn man dann nebenbei sogar noch das Weltleiden verringern kann, umso besser.</p>
<h3>Veganismus – Wie?</h3>
<p>Für mich bedeutet Veganismus vor allem erstmal der Verzicht auf Eier und Milchprodukte. Ich werde zwar in den kommenden 30 Tagen auch auf Honig verzichten –das wird allerdings kaum einen Unterschied machen, da ich bisher sowieso nur sehr unregelmäßig Honig konsumiert habe.</p>
<p>Während der 30 Tage werde ich lediglich meine Ernährung auf vegan umstellen. Da ich vor allem gesundheitlich motiviert bin, möchte ich meinen Fokus erstmal darauf lenken. Es ist aber nicht auszuschließen, dass ich in der Zukunft auch bei anderen Produkten auf vegane Alternativen umschwenke. Allerdings muss ich dazu noch ein bisschen recherchieren.</p>
<p>Ohne Milch und Eier auszukommen, bedeutet für mich, auf die meisten meiner alltäglichen Gerichte (in ihrer traditionellen Form) zu verzichten. Stattdessen sehe ich mich nach Alternativen um. Dazu habe ich mir ca. 50 vegane Rezepte herausgeschrieben, von denen ich versuchen werde, jeden Tag ein neues zu probieren. Eine weitere Möglichkeit ist es, Milchprodukte innerhalb der Gerichte direkt durch Milchersatzprodukte zu ersetzen. Das ist sicherlich eine bequeme Option, obwohl es auch nicht ganz ohne ist, entsprechende Ersatzprodukte überhaupt bei den Lebensmittelhändlern zu finden. Zudem sind solche speziellen Produkte etwas teurer.</p>
<p>Was Mangelerscheinungen betrifft, muss man sich als Veganer übrigens keine Sorgen machen, solange man sich ausgewogen ernährt. Lediglich an Vitamin B12 ist mit veganer Ernährung relativ schwierig zu gelangen, kann teilweise aber vom Körper selbst produzieren werden und ist nur in sehr geringen Mengen nötig. Viele Veganer nehmen deswegen B12-Zusätze. Da die B12-Reserven des Körpers Monate und Jahre halten, werde ich mir in den 30 Tagen erstmal keine Gedanken darum machen.</p>
<h3>30 Tage</h3>
<p>Wie gesagt, ist das ganze erstmal auf 30 Tage begrenzt. Sollte ich an Tag 30 denken: „Oh nein, da will ich nicht wieder zurück“, kann ich natürlich weitermachen. Bei Nicht-Gefallen oder Unsicherheit, erlaube ich mir aber nach Tag 30 wieder ins Vegetarierland zurückzukehren.</p>
<p>Das hat nicht nur den Hintergrund, dass ich die neue Gewohnheit erstmal testen möchte, sondern auch den psychologischen Vorteil, dass ein Ziel von 30 Tagen viel leichter zu bewältigender ist, als ein „für immer, ab morgen“-Plan, den viele Leute benutzen (und mit dem viele Leute scheitern).</p>
<p>Eventuell gibt’s den Monat das eine andere Update zu dem Thema – je nachdem, wie erzählenswert meine Erfahrungen so sind. Spätestens aber, wenn die 30 Tage vorbei sind, werde ich wieder Bericht erstatten.</p>
<p>Veröffentlicht am 4.September 2010</p>


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		<title>Fitness + Gesundheit: Online-Ressourcen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Zuhause arbeiten ist schon eine feine Sache. Nicht zu verkennen, sind allerdings auch die Risiken, die Heimarbeit mit sich bringen kann. Zum Beispiel das Risiko, andere Lebensbereiche neben der Arbeit zu vernachlässigen: Allen voran die eigene Gesundheit. Auch den &#8230; <a href="http://alicehive.de/fitness-gesundheit-online-ressourcen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zuhause arbeiten ist schon eine feine Sache. Nicht zu verkennen, sind allerdings auch die Risiken, die Heimarbeit mit sich bringen kann. Zum Beispiel das Risiko, andere Lebensbereiche neben der Arbeit zu vernachlässigen: Allen voran die eigene Gesundheit.</p>
<p>Auch den Machern des <a title="Subvert Magazine" href="http://www.subvertmagazine.com/" target="_blank">Subvert Magazines</a> ist erst eingefallen, dass ihr Körper fundamental wichtig ist, als er schon nicht mehr einwandfrei funktionierte. Das Subvert Magazine war bis vor einem halben Jahr ein Magazin, das aus Interviews mit Personen der kreativen Elite bestand. Nun hat sich der Focus von Kreativität auf Gesundheit und Fitness verschoben.</p>
<p>In ihren eigenen Worten:<br />
„Darum gibt es die neue Website: Wir haben zwei Jahre damit verbracht, unser Traumbusiness aufzubauen. Es ging gut, bedeutete aber viel mehr Zeit auf unseren Ärschen vor dem Computer, während wir von zu Hause arbeiteten. Wir wurden faul, wir wurden fett und wir wurden müde. Irgendwann hatten wir die Nase voll, faul, fett und müde zu sein.<br />
Wir merkten, dass es nicht das Problem war, eine neue Gesundheitsgewohnheit zu beginnen. Das Problem war, damit weiterzumachen. Also brachten wir das, was wir übers Interviewen und das Stellen ungewöhnlicher Fragen gelernt hatten mit zu den unglaublichsten Menschen der Fitnesswelt. Dashama, einer der Leute, die wir interviewt haben, sagte „Gesundheit ist Wohlstand“. Wir sind absolut seiner Meinung. Geld hat keinen Wert, wenn du nicht die Energie und Motivation hast, nach draußen zu gehen und es zu genießen.“</p>
<p>Absolut!</p>
<p>Und wenn man sich dann dazu entschieden hat, seinem Körper doch mehr Aufmerksamkeit zu widmen, braucht man einen Plan: Welche Veränderungen kann man in seinen Alltag einführen, um gesünder und fitter zu leben?</p>
<p>Glücklicherweise hat das Internet mal wieder viele Antworten. Und da ich mich ja bereits damit befasst habe, möchte ich euch hier ein paar der Ressourcen empfehlen, die mir in den letzten Jahren und Monaten persönlich geholfen und inspiriert haben (im Moment leider nur Englischsprachiges):</p>
<h3>Training</h3>
<p>One Hundred Push Ups</p>
<p>Der Name des Programms „<a href="http://www.hundredpushups.com/" target="_blank">One Hundred Push Ups</a>“ (100 Liegestützen) verrät bereits, worum es dabei geht. Auf dieser Seite finden sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene einen Trainingsplan, der ihnen dabei hilft, in einem Zeitraum von sechs Wochen 100 aufeinanderfolgende Liegestützen zu schaffen.</p>
<p>Ein ähnliches Programm gibt es mit jeweils 200 <a href="http://www.twohundredsitups.com/" target="_blank">Sit-Ups</a> und <a href="http://www.twohundredsquats.com/" target="_blank">Kniebeugen</a>. Praktisch an Liegestützen, Sit-Ups und Kniebeugen ist vor allem, dass man dazu keine Ausrüstung braucht. Man kann also sofort loslegen. Außerdem kann alle diese Übungen drinnen machen – das heißt: keine Ausreden mehr bei schlechtem Wetter.</p>
<h3>Ernährung</h3>
<p>Steve Pavlina</p>
<p>Was Ernährung betrifft, gibt es einfach zu viele Meinungen, um sich an irgendetwas halten zu können. Deswegen am besten selbst ausprobieren! Eine Quelle, die mich dazu inspiriert hat, meine Ernährung zu überdenken und etwas Neues zu versuchen ist der Blog von Steve Pavlina. Nachdem ich etwa einen Monat damit verbracht hatte, seine Artikel aufzusaugen, entschloss ich mich dazu, mich dreißig Tage lang vegetarisch zu ernähren. Nachdem ich danach versuchsweise erstmal wieder zu fleischhaltiger Ernährung zurückgekehrt bin und danach einige Zeit hin und herpendelte, entschied ich mich letztlich doch für den <a title="Vegetarismus" href="http://alicehive.de/vegetarismus/" target="_blank">Vegetarismus</a>.<br />
Aber Vegetarismus ist weder das Ende vom Lied, noch der einzige Weg. Im Artikel „<a title="Why Vegan" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2006/09/why-vegan/" target="_blank">Why Vegan</a>“ erklärt Steve seinen Weg zur veganen Ernährung. Ebenfalls inspirierend sind seine Erfahrungsberichte über sein <a title="Raw Food Experiment" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2007/12/30-days-raw/" target="_blank">Raw Food Experiment</a> und seine <a title="Juice Feasting" href="http://www.stevepavlina.com/blog/2008/10/juice-feasting/" target="_blank">Juice Feasting Trial</a>.</p>
<h3>Sonstiges</h3>
<p>Subvert Magazine</p>
<p>Hier möchte ich nochmal auf das <a href="http://www.subvertmagazine.com" target="_blank">Subvert Magazine</a> hinweisen. Zwar befindet sich die neue Version noch im Aufbau, aber die Inhalte sind bereits abzusehen: Interviews mit den erfolgreichsten Menschen der Fitnesswelt. Und wer wüsste es besser als die?</p>
<p>Wenn ihr selbst gute Online Ressourcen wisst, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren empfehlen.</p>
<p>Veröffentlicht am 22.August 2010</p>


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