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	<title>ALICE HIVE &#187; Kreativität</title>
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		<title>Zitate zum Thema „Publikum“</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger, Schauspieler, Musiker, Autoren, sie alle haben einen direkten Bezug zu ihrem Publikum. Auch wenn man sein Publikum nicht immer sieht und h&#246;rt, ist seine Existenz doch eine der bekr&#228;ftigtsten Tatsachen eines kreativen Berufes.
Wenn man mit einer kreativen Karriere erfolgreich sein m&#246;chte, sollte man nicht vergessen, wem man dient: Dem Publikum.
Hier habe ich ein paar [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger, Schauspieler, Musiker, Autoren, sie alle haben einen direkten Bezug zu ihrem Publikum. Auch wenn man sein Publikum nicht immer sieht und h&#246;rt, ist seine Existenz doch eine der bekr&#228;ftigtsten Tatsachen eines kreativen Berufes.<br />
Wenn man mit einer kreativen Karriere erfolgreich sein m&#246;chte, sollte man nicht vergessen, wem man dient: Dem Publikum.<br />
Hier habe ich ein paar Zitate gesammelt, die das Thema „Publikum“ aufgreifen:</p>
<p>Das wichtigste ist es doch, sein Publikum zufrieden zu stellen. Die Kritiker m&#246;gen von einem Programm ganz begeistert sein, wenn es das Publikum nicht ist, bringt es gar nichts.<br />
<em>Luciano Pavarotti</em></p>
<p>Eine gute Rede soll das Thema ersch&#246;pfen, nicht die Zuh&#246;rer.<br />
<em>Winston Churchill</em></p>
<p>Ich bin von den Kritikern oft zerrissen worden, aber das Publikum hat mich immer wieder zusammengeflickt.<br />
<em>Jacques Tati</em></p>
<p>Jeder anst&#228;ndige Autor muss auf jeder nur denkbaren Stufe sein Publikum respektieren und darf ihm darum nur das subjektiv Beste vom Besten bieten.<br />
<em>Kurt Tucholsky</em></p>
<p>Man muss das Publikum zu sich heraufholen; man darf nicht zu ihm hinuntersteigen.<br />
<em>Gustaf Gr&#252;ndgens<br />
</em><br />
Mein Antrieb, meine Motivation war immer meine Liebe zum Publikum.<br />
<em>Ella Fitzgerald</em></p>
<p>Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. F&#252;r sich allein ist man nicht witzig.<br />
<em>Johann Wolfgang von Goethe</em></p>
<p>Wer in die &#214;ffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten oder zu fordern.<br />
<em>Marie von Ebner-Eschenbach</em></p>
<p>Es ist nicht wahr, was man gew&#246;hnlich behaupten h&#246;rt, dass das Publikum die Kunst herabzieht. Der K&#252;nstler zieht das Publikum herab, und zu allen Zeiten, wo die Kunst verfiel, ist sie durch die K&#252;nstler gefallen. Das Publikum braucht nichts als Empf&#228;nglichkeit, und diese besitzt es.<br />
<em>Friedrich Schiller</em></p>
<p>K&#252;nstler und Kunstschreiber klagen unaufh&#246;rlich &#252;ber die Hilflosigkeit, Heuchelei und Brutalit&#228;t der gebildeten Menge in k&#252;nstlerischen Dingen. Es ereignet sich hier wie allerw&#228;rts, wo allzuviel beschuldigt wird: Frage und Anspruch sind falsch gestellt. Wer w&#252;rde es wagen, einen Offizier &#252;ber Volkswirtschaft, einen Maler &#252;ber Kirchenrecht oder einen Geistlichen &#252;ber Chemie zu verh&#246;ren und ihm Unbildung und Urteilsschw&#228;che vorzuwerfen?<br />
<em>Walther Rathenau</em></p>
<p>K&#252;nstler haben gew&#246;hnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben.<br />
<em>Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach</em></p>
<p>Was den Vortrefflichen gef&#228;llt, ist gut. Was allen ohne Unterschied gef&#228;llt, ist es noch mehr.<br />
<em>Friedrich Schiller</em></p>
<p>Ja, dich preisen sie hoch, mich aber lesen sie gern.<br />
Martial</p>
<p>Ein Kunstwerk wird auf den Genie&#223;enden nicht mehr Seelenstimmung &#252;bertragen, als bei seiner Sch&#246;pfung aufgewendet wurde.<br />
<em>Walther Rathenau</em></p>
<p>Die wahre Kunst hat es nicht blo&#223; auf ein vor&#252;bergehendes Spiel abgesehen. Es ist ihr ernst damit, den Menschen nicht blo&#223; in einen augenblicklichen Traum von Freiheit zu versetzen, sondern ihn wirklich und in der Tat frei zu machen und dieses dadurch, dass sie eine Kraft in ihm erweckt, &#252;bt und ausbildet, die sinnliche Welt, die sonst nur als ein roher Stoff auf uns lastet, als eine blinde Macht auf uns dr&#252;ckt, in eine objektive Ferne zu r&#252;cken, in ein freies Werk unseres Geistes zu verwandeln.<br />
<em>Friedrich von Schiller</em></p>
<p>Von einem Kunstwerk zu sagen, dass es gut, aber f&#252;r die meisten Menschen unverst&#228;ndlich ist, das ist so, als ob man von einer Speise sagt, sie sei sehr gut, die meisten Menschen k&#246;nnten sie aber nicht essen.<br />
<em>Leo Tolstoi</em></p>
<p>Danke an mein Publikum! <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ver&#246;ffentlicht am 23.Oktober 2009</p>


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		<title>Kreativit&#228;t als g&#246;ttliche Kraft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich schon erw&#228;hnt, dass ich total auf die TED-Reden stehe? TED ist eine Nonprofit-Organisation, die einmal im Jahr die TED-Konferenz veranstaltet. Auf dieser Konferenz stellen sehr interessante Menschen jeweils innerhalb von 18 Minuten sehr interessante Ideen vor.
Auch die erfolgreiche Autorin Elizabeth Gilbert hat eine Rede gehalten und ihre Sicht zum Thema „Kreativit&#228;t“ erl&#228;utert. Statt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich schon erw&#228;hnt, dass ich total auf die TED-Reden stehe? TED ist eine Nonprofit-Organisation, die einmal im Jahr die TED-Konferenz veranstaltet. Auf dieser Konferenz stellen sehr interessante Menschen jeweils innerhalb von 18 Minuten sehr interessante Ideen vor.<br />
Auch die erfolgreiche Autorin Elizabeth Gilbert hat eine Rede gehalten und ihre Sicht zum Thema „Kreativit&#228;t“ erl&#228;utert. Statt Kreativit&#228;t als Produkt des eigenen Gehirns zu sehen, stellt sie die Idee vor, Kreativit&#228;t als eine &#228;u&#223;ere, von der eigenen Identit&#228;t unabh&#228;ngige, Kraft zu sehen.<br />
Diese Ansichtsweise hat einige praktische Vorteile, die die Autorin auch in ihrer Rede erl&#228;utert.</p>
<p>(F&#252;r diese Rede sind deutsche Untertitel verf&#252;gbar. Einfach auf &#8220;View subtitles&#8221; klicken und &#8220;German&#8221; ausw&#228;hlen.)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;theme=the_creative_spark;event=TED2009;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;theme=the_creative_spark;event=TED2009;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ihre Idee ist f&#252;r mich keineswegs neu. Ich habe Kreativit&#228;t und Inspiration immer so wahrgenommen, wie sie es beschreibt. Ich freue mich umso mehr, dass Elizabeth Gilbert als erfolgreiche Autorin den Kreativit&#228;tsprozess genauso sieht und ihre Erkenntnisse auf diese Weise verbreitet.<br />
Standing Ovations daf&#252;r!</p>
<p>Ver&#246;ffentlicht am 10.September 2009</p>


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		<title>Endlose Ideen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Blogartikel, ein neuer Songtext, eine neue Kurzgeschichte, alles beginnt mit einer Idee. Ohne Idee bist du machtlos. Vielleicht hast du sogar ein paar Ideen, aber keine davon ist gut. Wenn du dich &#246;fter in der Situation der Ideenlosigkeit befindest, hilft am leichtesten ein systematischer Vorgang, mit dem du dich von deiner Ideenlosigkeit befreien [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein neuer Blogartikel, ein neuer Songtext, eine neue Kurzgeschichte, alles beginnt mit einer Idee. Ohne Idee bist du machtlos. Vielleicht hast du sogar ein paar Ideen, aber keine davon ist gut. Wenn du dich &#246;fter in der Situation der Ideenlosigkeit befindest, hilft am leichtesten ein systematischer Vorgang, mit dem du dich von deiner Ideenlosigkeit befreien kannst.</p>
<h4 style="text-align: left;">1.Experte werden</h4>
<p style="text-align: left;">Werde Experte in einem Gebiet. Am naheliegendsten ist es, Experte in dem Gebiet zu werden, mit dem du dich kreativ befassen m&#246;chtest. Wenn du noch nicht wei&#223;t, welche Themen du bearbeiten m&#246;chtest, werde in irgendeinem Bereich Experte. Werde z.B. Experte zum Thema „Social Networks“, „Literatur um 1900“, „psychische St&#246;rungen“, „Spinnentiere“, „Liebe“, „Bewusstsein“&#8230;<br />
Es spielt wirklich keine gro&#223;e Rolle, welches Gebiet du w&#228;hlst. Dennoch sollte es dich interessieren – ansonsten wirst du keine gro&#223;en Fortschritte machen.<br />
Eigne dir so viel Wissen an, wie du finden kannst. Wichtiger als Detailwissen, ist es, grundlegende Prinzipien zu verstehen. Als Experte musst du dar&#252;ber hinaus aber auch genauer bescheid wissen.</p>
<h4 style="text-align: left;">2.Verkn&#252;pfungen herstellen</h4>
<p style="text-align: left;">Wenn du denkst, dass du genug gelernt hast und vertraut mit deinem Expertengebiet bist, weite das Gebiet aus: Besch&#228;ftige dich mit Randthemen, lies Meinungen und journalistische Texte, die dein Gebiet betreffen, diskutiere mit anderen Experten dar&#252;ber, forsche selbst nach, sieh dir verwandte Gebiete an, versuche Prinzipien mit den Prinzipien anderer Gebiete zu vergleichen, &#252;bertrage dein Wissen in andere Bereiche&#8230;<br />
Dein Fokus sollte nun nicht mehr darauf liegen, das Wissen und die Prinzipien separat innerhalb des Gebietes herzustellen, sondern Verkn&#252;pfungen in allen anderen Teilen deines Wissen und deines Lebens zu kreieren.</p>
<h4 style="text-align: left;">3.Reflektion</h4>
<p style="text-align: left;">W&#228;hrend dieses Prozesses wirst du auf neue Gedankeng&#228;nge und Ideen sto&#223;en. Vielleicht sogar auf Themen, die dir sehr nahe gehen. Was auch immer in deinem Kopf vor sich geht, lass es nicht dort, schreib es auf.<br />
Du brauchst keinen Aufsatz zu schreiben, Stichpunkte gen&#252;gen. Versuche Zusammenh&#228;nge deutlich zu machen, so dass du sp&#228;ter das gelesene wieder nachvollziehen kannst. Schreib am besten so viel dazu auf, wie dir in den Sinn kommt.<br />
Wenn dir Fragen durch den Kopf gehen, schreib dir die Fragen auf.</p>
<h4 style="text-align: left;">4.Ideenliste entwickeln</h4>
<p style="text-align: left;">Nach einer Weile kannst du durch deine Notizen gehen und die Ideen herauspicken, die dir am besten gefallen und die am besten ausbauf&#228;hig sind. &#220;bertrag sie in eine separate Ideenliste und wenn dir bereits einf&#228;llt, wie du sie umsetzen k&#246;nntest, notiere dir das in Stichpunkten dazu.<br />
Du wirst sehen, dass deine Ideenliste so schnell w&#228;chst, dass du nicht mehr mit den Umsetzungen nachkommst. Das ist gut so, denn dann kannst du dir die besten Ideen heraussuchen, um sie zu bearbeiten.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn du eine Menge Ideen hast, dir aber keine gut genug vorkommt, bearbeite sie trotzdem. Es ist besser etwas zweitklassiges zu schreiben, als in eine Kreativit&#228;tsblockade zu verfallen.<br />
Du wirst feststellen, dass du, schon allein dadurch, dass du eine Idee bearbeitest, wieder neue Einf&#228;lle findest. Vers&#228;ume dann nicht, dir diese zu notieren.</p>
<p style="text-align: left;">F&#252;r meine Blogartikel hab ich im Moment 76 Ideen in meiner Ideenliste. Oft habe ich mehrere Ideen an einem Tag, die allein dadurch aufkommen, dass ich mich mit einem Thema besch&#228;ftige, in dem ich mich auskenne.</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass du einen Start brauchst, kannst du mit dieser Liste anfangen: <a title="Inspirationen" href="http://alicehive.de/100-inspirierende-themen/" target="_blank">100 Inspirierende Themen</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt keine Ideenknappheit im Universum, also schaffe sie auch nicht in deinem Kopf. Dir stehen so eine Menge Ressourcen zur Verf&#252;gung, aus denen du Ideen ziehen kannst, dass es schade w&#228;re, sie nicht zu nutzen. Welche Ideen gehen dir jetzt durch den Kopf?</p>
<p style="text-align: left;">Ver&#246;ffentlicht am 24.M&#228;rz 2009<br />
Letzte &#196;nderung am 26.M&#228;rz 2009</p>


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		<title>100 inspirierende Themen</title>
		<link>http://alicehive.de/100-inspirierende-themen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ver&#246;ffentlicht am 26.Februar 2009
Wenn dir mal kein gutes Thema f&#252;r einen Song, eine Geschichte oder ein Bild einf&#228;llt, und dich die Themen, die du selbst gesammelt hast, kalt lassen, kann es helfen, sich von anderen Dingen inspirieren zu lassen.
Aus diesem Grund habe ich mal eine Themenliste erstellt, in der ich 100 zuf&#228;llige Themen gesammelt habe, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#246;ffentlicht am 26.Februar 2009</p>
<p>Wenn dir mal kein gutes Thema f&#252;r einen Song, eine Geschichte oder ein Bild einf&#228;llt, und dich die Themen, die du selbst gesammelt hast, kalt lassen, kann es helfen, sich von anderen Dingen inspirieren zu lassen.<br />
Aus diesem Grund habe ich mal eine Themenliste erstellt, in der ich 100 zuf&#228;llige Themen gesammelt habe, die mir in den Sinn gekommen sind. Vielleicht ist ja was f&#252;r dich dabei?</p>
<p>01.Das Sch&#246;nste, was ich je erlebt habe.<br />
02.Das Schrecklichste, was ich je erlebt habe.<br />
03.Wie Menschen unter Krieg leiden.<br />
04.Als ich dem Tod ins Auge sah.<br />
05.Eine Wanderung.<br />
06.Besser Trauer und Trennungsschmerz, als nie geliebt zu haben.<br />
07.Hilfe, ich werde paranoid!<br />
08.In diesem Haus spukt es.<br />
09.Die Vergangenheit verfolgt mich.<br />
10.Mein Leben zerf&#228;llt in Einzelteile.<br />
11.Ich werde dich besiegen.<br />
12.Ich bin nicht verliebt.<br />
13.Ein besonderer Mensch.<br />
14.Eine Atmosph&#228;re, die mir unter die Haut ging.<br />
15.Ich fliehe vor mir selbst.<br />
16.Im Geschwindigkeitsrausch.<br />
17.Das ist es, woran ich glaube.<br />
18.Allein im Labyrinth.<br />
19.Es ist nur ein Spiel.<br />
20.Ich werde krank.<br />
21.Wo bist du?<br />
22.Mein Arzt sagt, ich habe noch drei Wochen zu leben.<br />
23.Mein Kopf explodiert.<br />
24.Warum kann mein Traum nicht wahr werden?<br />
25.Eine H&#252;tte im Wald.<br />
26.Nur deswegen bin ich so am Ende.<br />
27.Ich verfolge dich.<br />
28.Was ist eigentlich mit dir los?<br />
29.Irgendwas fehlt.<br />
30.Wie kann ich jemals sicher sein?<br />
31.Das erinnert mich immer an&#8230;<br />
32.Die Stadt, in der ich wohne.<br />
33.Tief im Meer.<br />
34.Ein Stra&#223;enkampf.<br />
35.Warum passiert mir sowas immer?<br />
36.Hab ich dir schon mal gesagt, dass&#8230;<br />
37.Diese Leute nerven mich.<br />
38.An diesen Tag werde ich mich noch lange erinnern.<br />
39.Als ich dich das letzte mal sah.<br />
40.Die ganze Welt soll wissen, dass&#8230;<br />
41.Zwischen uns befindet sich ein besonderes Band.<br />
42.Mir ist langweilig.<br />
43.Wenn ich Superkr&#228;fte h&#228;tte&#8230;<br />
44.Das macht mich aggressiv.<br />
45.Hast du das schon mal gesp&#252;rt?<br />
46.Ich trage ein Pistole mit mir herum.<br />
47.Das wollte ich schon immer einmal machen.<br />
48.Davor habe ich am meisten Angst.<br />
49.Soll ich auf meinen Kopf oder mein Herz h&#246;ren?<br />
50.An diese Regeln werde ich mich nicht halten.<br />
51.Ein Regentag.<br />
52.Als du mich besucht hast&#8230;<br />
53.Ich bin abh&#228;ngig.<br />
54.Ich glaube nicht an Gott.<br />
55.Ich habe aufgeh&#246;rt, Zeitung zu lesen.<br />
56.Was machst du eigentlich den ganzen Tag?<br />
57.Du nutzt mich nur aus.<br />
58.Meine Heimat.<br />
59.Ein schreckliches Geheimnis.<br />
60.Wie lange soll ich noch warten?<br />
61.Das w&#252;rde ich dir gerne schenken.<br />
62.Zombies!<br />
63.Ich hab dir einen Brief geschrieben.<br />
64.Du benimmst dich wie ein Roboter.<br />
65.Wie die Welt w&#228;re, wenn du nicht da w&#228;rst.<br />
66.Dieses Lied hat mich verzaubert.<br />
67.K&#246;nnen wir uns nicht unterhalten?`<br />
68.Ich kann nicht einschlafen.<br />
69.Ich wei&#223; gar nicht, wer ich bin.<br />
70.H&#246;rt mich jemand?<br />
71.Wo bleibst du nur?<br />
72.Ein verborgener Ort.<br />
73.Ich m&#246;chte dir etwas zeigen.<br />
74.Ich verschwende meine Zeit.<br />
75.Ich bin so gespannt.<br />
76.Ein Kampf steht bevor.<br />
77.Ich bin f&#252;r dich da.<br />
78.Flugangst.<br />
79.Endlose W&#252;ste.<br />
80.Ich habe getr&#228;umt, dass ich sterbe.<br />
81.Wann war ich das letzte mal gl&#252;cklich?<br />
82.Ich kann nicht so sein wie du.<br />
83.Glaub mir, ich war es nicht!<br />
84.Du bist meine letzte Rettung.<br />
85.Wo gehen wir hin?<br />
86.Nach dem Tsunami.<br />
87.Du wei&#223;t schon, was ich sagen will.<br />
88.Hast du dir das so vorgestellt?<br />
89.Ich habe nie etwas erreicht.<br />
90.Ein trister November.<br />
91.Ich stecke fest.<br />
92.Ich mache immer die gleichen Fehler.<br />
93.So kann das nicht funktionieren.<br />
94.Wie oft habe ich dir das schon gesagt?<br />
95.Gedankensturm.<br />
96.Wie komme ich von hier weg?<br />
97.Erinnere mich daran.<br />
98.Ein zerfallenes Haus.<br />
99.Ich bin ganz neu hier.<br />
100.Wie die Zeit verfliegt.</p>


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		<title>Brauchst du Drama f&#252;r deine Kunst?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 05:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ver&#246;ffentlicht am 21.Februar 2009
Wenn du dir die Biografien gro&#223;er K&#252;nstler ansiehst, kannst du schnell den Eindruck gewinnen, dass eine dunkle Vergangenheit und tragische Ereignisse Bedingung f&#252;r den k&#252;nstlerischen Erfolg sind. Alle waren sie depressiv, zig mal dem Suizid nahe, abh&#228;ngig, wuchsen im Ghetto auf, verloren einen Geliebten auf tragische Weise.
Der K&#252;nstler leidet f&#252;r seine Kunst, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#246;ffentlicht am 21.Februar 2009</p>
<p>Wenn du dir die Biografien gro&#223;er K&#252;nstler ansiehst, kannst du schnell den Eindruck gewinnen, dass eine dunkle Vergangenheit und tragische Ereignisse Bedingung f&#252;r den k&#252;nstlerischen Erfolg sind. Alle waren sie depressiv, zig mal dem Suizid nahe, abh&#228;ngig, wuchsen im Ghetto auf, verloren einen Geliebten auf tragische Weise.</p>
<p>Der K&#252;nstler leidet f&#252;r seine Kunst, lautet das Klischee. Wenn man nichts dramatisches erlebt hat, kann man sich auch nicht k&#252;nstlerisch dar&#252;ber ausdr&#252;cken. Braucht man Drama, um ein gute K&#252;nstler zu sein?</p>
<p>Wie bei &#252;blich Klischees, steckt mehr Mythos als Wahrheit dahinter: Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem Leid, das eine Person ertragen musste und ihrer Genialit&#228;t. Der Zusammenhang ist allein deswegen nicht herstellbar, weil sich weder Leid noch Genialit&#228;t einer Person messen lassen.<br />
Weder gibt es Anhaltspunkte daf&#252;r, dass Leid einen Menschen zu einem guten K&#252;nstler macht, noch daf&#252;r, dass man ohne ein gewisses Ma&#223; an Leid gut sein kann.</p>
<p>Vielleicht inspiriert dich dein Leid, aber du musst dich nicht darauf verlassen. Es gibt keinen Grund dazu, dich auf die Verarbeitung deines emotionalen Dramas zu beschr&#228;nken, denn es gibt gen&#252;gend Alternativen.</p>
<h4>1.Alltag</h4>
<p>Viele K&#252;nstler befassen sich mit ganz banalen Dingen in ihren Werken: Das Wetter, eine Stimmung, eine Freundschaft, eine Jahreszeit, ein Gef&#252;hl. Dinge, die wir alle schon erlebt haben und mit denen sich jeder besch&#228;ftigen kann, ohne daf&#252;r einen spezielleren Erfahrungsschatz zu ben&#246;tigen.</p>
<h4>2.Alltag &#228;ndern</h4>
<p>Dein Alltag langweilt dich, aber du m&#246;chtest vor allem Themen behandeln, die du selbst in deinem Leben hast? Dann w&#228;re eine M&#246;glichkeit, deinen Alltag aufregender zu gestalten. Du kannst so immer noch deine Erfahrungen verarbeiten. <a title="Leben ver&#228;ndern" href="http://alicehive.de/was-du-alles-veraendern-kannst/" target="_blank">Hier</a> findest du ein paar Ideen, wie du dein Leben ver&#228;ndern kannst.</p>
<h4>Fantasie</h4>
<p>Wenn du k&#252;nstlerisch arbeitet, verwendest du immer Fantasie, sogar, wenn deine Werke rein autobiografisch sind (eine Erinnerung ist ja nichts weiter als eine Fantasie).<br />
Dabei brauchst du dich nicht einzuschr&#228;nken. Wenn du in der Lage bist, dir etwas, was du noch nicht erlebt hast, vorzustellen, bist du auch in der Lage, dich dar&#252;ber auszudr&#252;cken.</p>
<p>Wenn du &#252;ber ein Thema noch nicht so bewandert bist, recherchiere.<br />
Es hat sich immer schon vorher jemand mit dem gleichen oder einem &#228;hnlichen Ph&#228;nomen besch&#228;ftigt – nutze das Wissen, dass sich Leute schon vor dir angeschafft haben und beobachte, wie sie es verarbeitet haben.</p>
<p>Je fantasielastiger du arbeitest, desto mehr musst du dich um die Glaubw&#252;rdigkeit deiner Werke k&#252;mmern. Wenn du eine gute Beobachtungsgabe hast, wirst du dich dabei leichter tun. Wenn nicht, beginne zu beobachten.</p>
<h4>Inspiration</h4>
<p>Die Welt ist bis zum Platzen mit Drama gef&#252;llt. Du brauchst wirklich nicht dein eigenes als Ressource. Wenn dir deine Fantasie mal nicht weiterhilft oder du gerne mit der Realit&#228;t arbeitest, brauchst du nur die Zeitung aufzuschlagen oder den Fernsehen anzumachen. Dort wirst du mit Konflikten geradezu &#252;bersch&#252;ttet (ein Grund, warum ich weder fernsehe, noch Zeitung lese).</p>
<p>Kunst kann nat&#252;rlich eine produktive Weise sein, mit Leid umzugehen, Kunst kann aber noch sehr viel mehr sein.<br />
Und wenn du trotzdem an deinem emotionalem Drama festh&#228;ltst, ist eines sicherlich nicht schuld: Deine Kunst.</p>


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