Interview auf dem Blog von Gabriela Bieber

Gaby und ich kennen uns schon seit Jahren. Dieses Jahr ist ihr autobiographischer Debutroman erschienen.
Seit Juli besitzt sie nun einen Blog und schreibt über das Schriftstellersein. Dort hat sie mich interviewt.

Folgende Fragen durfte ich beantworten:

Wie kamst du auf den Künstlernamen Alice Hive?
Wenn du ein neues Lied schreibst, hast du dann zuerst den Text oder die Melodie im Kopf?
Was ist für dich das Schönste am Musikerdasein?
Wie reagier(t)en Freunde und Familie auf deine Zukunftspläne?
Wie lange hast du an deinem ersten Album gearbeitet?
Welcher Song bedeutet dir am meisten und warum?
Auf welche Probleme bist du während der Entstehung des Albums gestoßen und wie hast du sie gemeistert?
Hast du Tipps zum Umgang mit Kritik?
Was machst du gegen/bei Lampenfieber?
Was war der lustigste/schrägste/spektakulärste Kommentar zu deinem Album?
Was war das schönste Lob, das man dir dafür gemacht hat?

Veröffentlicht am 23.September 2009

Eigenen Test auf Facebook erstellen

Mit der Anwendung Make A Quiz! lässt sich auf einfache Weise ein Test oder ein Quiz für Facebook erstellen, das von jedem benutzt werden kann. Am besten hält man die Quizfragen und Antworten bereits vorher in einer speicherbaren Datei fest, damit man sich nicht ärgern muss, wenn der Browser abstürzt. Dann muss man Ergebnisse, Fragen und Antworten nur noch in ein (übersichtlich gestaltetes) Formular eingeben und man ist so gut wie fertig.

Auch ich habe mit Make A Quiz! einen Test erstellt: „Welcher SHATTENTAK-Song bist du?“ Hier könnt ihr den Test machen:

Veröffentlicht am 8.September 2009.

Blogs rund um die Musikindustrie

Noch vor 10 Jahren war der Weg zum erfolgreichen Musiker sehr definiert. Er führte über einen Plattenvertrag zu einem Label und von dort in die Mainstream-Medien. Mit der Einführung des Internets und dem Wandel des Musikbusiness, haben sich aber auch die Möglichkeiten für Musiker geändert und ändern sich immer noch.
Wer sich nicht darauf verlassen möchte, zufällig einen Plattenvertrag angeboten zu bekommen, informiert sich am besten über diese neuen Möglichkeiten.

Hier habe ich eine Liste erstellt, in der sich Blogs befinden, die sich hauptsächlich mit den vielen Aspekten der aktuellen Musikindustrie befassen. Die Autoren sind Fachleute aus dem Musikbusiness und besitzen oft langjährige Praxiserfahrungen.
Bisher befinden sich leider nur wenige deutschsprachige Blogs in der Liste.
Wenn du selbst einen Blog kennst oder besitzt, den du gerne der Liste hinzufügen möchtest, kontaktiere mich einfach.
Die Liste wird ständig erweitert.

englischsprachig

http://hypebot.com/
http://sivers.org/
http://www.musicthinktank.com/
http://hitsingularity.wordpress.com/
http://artistshousemusic.tumblr.com/
http://music.martinprosperity.org/
http://www.indiemusictech.com/
http://www.madalynsblog.com/
http://www.makeitinmusic.com/
http://www.futureofmusicbook.com/
http://knowthemusicbiz.com/
http://www.inside-the-music-biz.com/blog/
http://socialmediamusicguide.com/
http://www.servethesong.net/
http://www.waycooljnr.com.au/
http://newrockstarphilosophy.com/
http://blog.artistforce.com/
http://digitalaudioinsider.blogspot.com/
http://www.berkleemusicblogs.com/
http://intrsctn.com/
http://lefsetz.com/wordpress/
http://music.alltop.com/
http://www.coolfer.com/blog/
http://www.bob-baker.com/
http://newmusicstrategies.com/
http://juggernautbrew.blogspot.com/
http://musicianwages.com/

deutschsprachig

http://derwahrheit.wordpress.com/ (Danke an afmusic_de)

Veröffentlicht am 30.Juni 2009
Letzte Änderung am 9.Juli 2009

Championsound.com: E-Mail-, Gästelisten und Newsletter verwalten

Ich habe bereits das Verwaltungstool für E-Mail-Listen Fanbridge vorgestellt. Heute möchte ich ein weiteres Tool vorstellen, mit dem man Maillisten, sowie Gästelisten verwalten kann: Championsound.com.

Nach der Anmeldung bei Championsound findet man sich in einem übersichtlichen Account wieder. Fast intuitiv findet man die richtigen Links. Alles ist übersichtlich platziert, die meisten Dinge erklären sich von selbst und wenn nicht, steht ein erklärender Text daneben. Das ist erfreulich, denn es erspart einem unnötigen Zeit- und Klickaufwand, den man oft hat, wenn man ein neues Tool ausprobiert.

Wenn du den Account aktiviert hast, kannst du sofort deinen ersten Newsletter verschicken. Dazu entscheidest du dich, an welche Liste du deine Mail schicken möchtest. Dann kannst du dir ein Design für deinen Newsletter auswählen. Dafür stehen dir neun schicke Vorlagen zur Verfügung. Natürlich kannst du auch ganz aufs Design verzichten.
Vorschau ansehen, optional eine Testmail schicken, und absenden. Newsletter verschickt. Komplizierter sollte es nicht sein und ist es auch nicht.

Wie bereits erwähnt, kannst du mehrere Maillisten anlegen. Das kann aus verschiedenen Gründen praktisch sein. Wenn du verschiedene musikalische Projekte am Laufen hast, brauchst du so nicht mehrere Accounts anlegen. Da man als Musiker heute am besten global ist, könnte man so auch anderssprachigen Fans einen Newsletter anbieten, indem man beispielsweise eine deutschsprachige und eine englischsprachige Liste anlegt.

Um Leute dazu zu bringen, ihre Mailadresse rauszurücken, hat man die Option ein Formular in seine Webseite zu integrieren, in dem Fans ihre Adressen hinterlassen können. Aber deine Fans müssen nicht vorm Computer sitzen, um sich für deinen Newsletter anzumelden, sie brauchen dazu lediglich ein Handy: Eine speziell eingerichtete Webseite für Handys macht es möglich, deiner Liste mobil neue Anhänger hinzuzufügen. Das ist sehr praktisch, denn meistens, wenn man auf potenzielle Fans trifft, ist gerade kein Computer in der Nähe.
Championsound hat zudem einen SMS-Newsletter angekündigt. Inwiefern dieses Feature in Deutschland benutzbar sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Ähnlich simpel wie E-Mail-Listen lassen sich Gästelisten anlegen. Statt etwa selbst mühsam dutzende von Namen einzutippen, kannst du deinen Fans ein Formular zur Verfügung stellen, mit dem sie sich selbst eintragen können.

Jeden Monat hast du 1000 Mails zur Verfügung, die du versenden kannst. Wenn dir das nicht reicht, kannst du dir ein kostenpflichtiges Upgrade besorgen. Mit 20$ im Monat kannst du bis zu 2500 Mails versenden, mit 40$ bis zu 5000.
Im Vergleich zu Fanbridge ist das ziemlich teuer (bei Fanbridge hat man mit 30$ schon 25000 verfügbare Mails), allerdings liegt das Maillimit des kostenlosen Accounts bei Fanbridge auch schon bei 400 Mails.
Bemerkenswert finde ich, dass Championsound anbietet, das Mailkonto kostenlos etwas aufzustocken, wenn man ihnen erklärt, warum.

Wenn du noch wenige Fans hast, bieten sich sowohl Fanbridge als auch Championsound an. Am besten, du probierst beides einmal aus. Sowohl Fanbridge, als auch Championsound haben bei mir einen tollen Eindruck hinterlassen. Welches Angebot ich kommerziell nutzen würde, würde wohl zum einen vom Preis abhängen und zum anderen davon, welche Features mir besonders wichtig wären. Das ist nichts, was man wirklich voraussagen kann.
Wer weiß, vielleicht findet sich ja bald noch ein drittes Tool, das beide toppen kann?

Veröffentlicht am 2.April 2009

Youtube als Musikplayer verwenden

Veröffentlicht am 24.Februar 2009

Wenn du auf der Suche nach einem Song bist, ist eine der leichtesten Möglichkeiten, den Song bei einem Videoportal wie Youtube zu suchen.
Nebenbei Youtube-Musik genießen ist dagegen etwas komplizierter. Nach jedem Song muss man sich auf die Suche nach einem neuen machen oder eben das Video von neuem starten. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, mehrere Videos bei Youtube hintereinander abspielen zulassen. Als Youtube-Mitglied kannst du Playlisten anlegen, die genau das ermöglichen.

Playliste erstellen

1.Suche ein Video, das du in deine Playliste einbinden möchtest
2.Klicke auf den Link „Playlists“ unter dem Video. Dort kannst du nun das Video einer bestehenden Playliste hinzufügen oder eine neue Playliste anlegen.
3.Wenn du weitere Videos zu deiner Playliste hinzufügen möchtest, wiederhole den Vorgang.

Neue Playliste anlegen

Wenn du eine neue Playliste anlegst, legst du wie für ein Video einen Namen, eine Beschreibung und Tags für die Playliste an. Anschließend kannst du einstellen, ob du die Liste privat oder öffentlich sein soll, und ob man sie einbetten kann oder nicht.
Danach brauchst du sie nur noch abzuspeichern.

Playlisten verwalten

Du findest deine neue Liste in deinem Konto unter „Playlists“. Dort hast du die Möglichkeit, die Reihenfolge der Videos zu verändern. Wenn du eine Playliste ausgewählt hast, kannst du sie abspielen, indem du auf „Alle Videos“ klickst.

Playlisten einbinden

Für den Fall, dass du eine Webseite hast, interessiert es dich eventuell, wie man eine Playliste einbinden kann. Dazu wählst du dein Konto aus und gehst auf „Benutzerdefinierter Videoplayer“. Hier wählst du als erstes das Design und das Layout aus, das dein Player haben soll. Unter „Inhalt“ suchst du nun deine Playliste raus.
Nun kannst du den Code generieren lassen, den du für die Einbindung brauchst.

Beispiel

Als Beispiel habe ich hier eine Playliste eingebunden. Sie umfasst drei Fan-Videos zur Serie X/1999, mit jeweils einem anderen Hintergrundsong: „Non-Zero Possibility“ von At The Drive In, „Mad World“ von Gary Jules und „I Wish I Had An Angel“ von Nightwish (nach einem Intro).
Du kannst zwischen den einzelnen Videos navigieren, indem du die Pfeile am Rand benutzt.