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	<title>Comments on: Interview mit „Der Wahrheit“ – Die Bedeutung eines Major-Deals</title>
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		<title>By: Singles Leipzig</title>
		<link>http://alicehive.de/interview-mit-der-wahrheit-die-bedeutung-eines-major-deals/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>Singles Leipzig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:06:29 +0000</pubDate>
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		<description>So ein Major-Deal macht ganz sch&#246;n abh&#228;ngig. Da muss man sich als Musiker(in) wirklch vorher &#252;berlegen, ob man sich die eigene k&#252;nstlerische Freiheit bewahren will oder wom&#246;glich Gefahr l&#228;uft, danach zu einer Marionette des Labels zu werden. In der heutigen Zeit spielt aufgrund r&#252;ckl&#228;ufiger Erl&#246;se im Musikbusiness (durch mp3s, Videoportale etc.) der Profit bei der Vermarktung eines K&#252;nstlers eine immer gr&#246;ssere Rolle. Hier muss man wirklich sicherstellen, dass man nicht die eigene Seele verkauft, wenn man sich auf einen Major-Deal einl&#228;&#223;t...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Major-Deal macht ganz sch&#246;n abh&#228;ngig. Da muss man sich als Musiker(in) wirklch vorher &#252;berlegen, ob man sich die eigene k&#252;nstlerische Freiheit bewahren will oder wom&#246;glich Gefahr l&#228;uft, danach zu einer Marionette des Labels zu werden. In der heutigen Zeit spielt aufgrund r&#252;ckl&#228;ufiger Erl&#246;se im Musikbusiness (durch mp3s, Videoportale etc.) der Profit bei der Vermarktung eines K&#252;nstlers eine immer gr&#246;ssere Rolle. Hier muss man wirklich sicherstellen, dass man nicht die eigene Seele verkauft, wenn man sich auf einen Major-Deal einl&#228;&#223;t&#8230;</p>
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		<title>By: apotheke</title>
		<link>http://alicehive.de/interview-mit-der-wahrheit-die-bedeutung-eines-major-deals/comment-page-1/#comment-802</link>
		<dc:creator>apotheke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist, dass Major-Labels die Evolution der Musikbranche verpasst haben. Genau wie diejenigen, die immer noch einen Major-Deal haben wollen.

Damals waren die Kosten (Produktion, Promotion, Vertrieb etc.) enorm hoch, so dass keine Markteintritte von weiteren Konkurrenten m&#246;glich waren. Die wenigen Major-Labels, die es gab, hatten eine Art Monopolstellung und konnten daher die Preise und damit die Gewinnspannen recht hoch ansetzen. Allein aus Effizienzgr&#252;nden haben diese Labels sich einige (relativ) wenige Bands ausgesucht, diese &quot;gro&#223; gemacht&quot; und dann als Cash-Cows &#252;ber lange Zeit ausgeschlachtet. Major-Deals waren in dieser Zeit nat&#252;rlich Gold wert, schlie&#223;lich brachte man als Band dem Label auch die entsprechenden Einnahmen. Der Nachteil, den man heute schon vergessen hat, war folgender: Wer keinen Deal bekam, und das waren sehr, sehr viele, war ein Niemand und das lies sich durch nichts &#228;ndern.

Heute sind die Kosten f&#252;r Produktion, Vertrieb und auch f&#252;r das Marketing im Verh&#228;ltnis zu damals Null. Im ersten Moment klatschten und freuten sich die Major-Labels nat&#252;rlich, bis sie merkten, dass die Konkurrenz wuchs. Plotzlich konnten &quot;Homeproduktionen&quot; in die Charts gelangen. Und zu allem &#220;berfluss stellte sich, nicht ganz unberechtigt, noch eine Musik-kostet-nichts-Mentalit&#228;t ein. Nun standen sie da die Major-Labels, mit Heerscharen an Personal, gro&#223;en Geb&#228;uden, teuren Produktionsmittel und den bestehenden teuren Deals, die sie bis dahin abgeschlossen hatten. Auf der einen Seite also immense Ausgaben und auf der anderen Seite rapide sinkende Einnahmen. Leider war das einzige was ihnen jetzt einfiel &quot;Raubkpierer&quot;zu  jagen, bis auf die gro&#223;en Bands alle Plattenvertr&#228;ge zu k&#252;ndigen und neue K&#252;nstler, wie oben beschrieben, als Wegwerfprodukte zu behandeln (min in, max out).

Die Konditionen von Major-Deals h&#228;ngen somit ma&#223;geblich von der Situation der Musikbranche und nicht von dem Verhalten der Major-Labels ab. Wer einem Major-Deal hinterherl&#228;uft hat das System nicht begriffen und sollte die Schuld f&#252;r Entt&#228;uschungen bei sich und nicht bei irgendwelchen Labels suchen.

Als Teil der &quot;alten Schule&quot; trauere ich nicht diesem alten System hinterher. Wer dies tut hat noch nicht versucht ignoranten A&amp;R-Managern seine Musik n&#228;her zu bringen. Lieber habe ich aus eigener Kraft durch Myspace und Co. eine Hand voll echter Fans, als dass ich mein ganzes Leben vergeblich um einen Major-Deal betteln muss. (kein Wunder, dass man an Bodenhaftung verliert, wenn es dann mal klappt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, dass Major-Labels die Evolution der Musikbranche verpasst haben. Genau wie diejenigen, die immer noch einen Major-Deal haben wollen.</p>
<p>Damals waren die Kosten (Produktion, Promotion, Vertrieb etc.) enorm hoch, so dass keine Markteintritte von weiteren Konkurrenten m&#246;glich waren. Die wenigen Major-Labels, die es gab, hatten eine Art Monopolstellung und konnten daher die Preise und damit die Gewinnspannen recht hoch ansetzen. Allein aus Effizienzgr&#252;nden haben diese Labels sich einige (relativ) wenige Bands ausgesucht, diese &#8220;gro&#223; gemacht&#8221; und dann als Cash-Cows &#252;ber lange Zeit ausgeschlachtet. Major-Deals waren in dieser Zeit nat&#252;rlich Gold wert, schlie&#223;lich brachte man als Band dem Label auch die entsprechenden Einnahmen. Der Nachteil, den man heute schon vergessen hat, war folgender: Wer keinen Deal bekam, und das waren sehr, sehr viele, war ein Niemand und das lies sich durch nichts &#228;ndern.</p>
<p>Heute sind die Kosten f&#252;r Produktion, Vertrieb und auch f&#252;r das Marketing im Verh&#228;ltnis zu damals Null. Im ersten Moment klatschten und freuten sich die Major-Labels nat&#252;rlich, bis sie merkten, dass die Konkurrenz wuchs. Plotzlich konnten &#8220;Homeproduktionen&#8221; in die Charts gelangen. Und zu allem &#220;berfluss stellte sich, nicht ganz unberechtigt, noch eine Musik-kostet-nichts-Mentalit&#228;t ein. Nun standen sie da die Major-Labels, mit Heerscharen an Personal, gro&#223;en Geb&#228;uden, teuren Produktionsmittel und den bestehenden teuren Deals, die sie bis dahin abgeschlossen hatten. Auf der einen Seite also immense Ausgaben und auf der anderen Seite rapide sinkende Einnahmen. Leider war das einzige was ihnen jetzt einfiel &#8220;Raubkpierer&#8221;zu  jagen, bis auf die gro&#223;en Bands alle Plattenvertr&#228;ge zu k&#252;ndigen und neue K&#252;nstler, wie oben beschrieben, als Wegwerfprodukte zu behandeln (min in, max out).</p>
<p>Die Konditionen von Major-Deals h&#228;ngen somit ma&#223;geblich von der Situation der Musikbranche und nicht von dem Verhalten der Major-Labels ab. Wer einem Major-Deal hinterherl&#228;uft hat das System nicht begriffen und sollte die Schuld f&#252;r Entt&#228;uschungen bei sich und nicht bei irgendwelchen Labels suchen.</p>
<p>Als Teil der &#8220;alten Schule&#8221; trauere ich nicht diesem alten System hinterher. Wer dies tut hat noch nicht versucht ignoranten A&amp;R-Managern seine Musik n&#228;her zu bringen. Lieber habe ich aus eigener Kraft durch Myspace und Co. eine Hand voll echter Fans, als dass ich mein ganzes Leben vergeblich um einen Major-Deal betteln muss. (kein Wunder, dass man an Bodenhaftung verliert, wenn es dann mal klappt)</p>
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		<title>By: Mallorca</title>
		<link>http://alicehive.de/interview-mit-der-wahrheit-die-bedeutung-eines-major-deals/comment-page-1/#comment-791</link>
		<dc:creator>Mallorca</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:20:41 +0000</pubDate>
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		<description>Musik und Image sind das wichtigste. So sehe ich das auch. Ein Talent wird fr&#252;her oder sp&#228;ter entdenkt. Ist aber &#252;berall so. Beispiel:
Ein Bekannter von mir hat als Kind CDs von sich an verschiedene Fu&#223;ballclubs verschickt. Mittlerweile spielt er in der 2ten italienischen Liga.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Musik und Image sind das wichtigste. So sehe ich das auch. Ein Talent wird fr&#252;her oder sp&#228;ter entdenkt. Ist aber &#252;berall so. Beispiel:<br />
Ein Bekannter von mir hat als Kind CDs von sich an verschiedene Fu&#223;ballclubs verschickt. Mittlerweile spielt er in der 2ten italienischen Liga.</p>
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	<item>
		<title>By: &#187; Archiv</title>
		<link>http://alicehive.de/interview-mit-der-wahrheit-die-bedeutung-eines-major-deals/comment-page-1/#comment-730</link>
		<dc:creator>&#187; Archiv</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NaNoWriMo 2009: Ein Auszug 13 Interview mit &#8220;Der Wahrheit&#8221; &#8211; Die Bedeutung eines Major-Deals 08 NaNoWriMo 09: Der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NaNoWriMo 2009: Ein Auszug 13 Interview mit &#8220;Der Wahrheit&#8221; &#8211; Die Bedeutung eines Major-Deals 08 NaNoWriMo 09: Der [...]</p>
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		<title>By: Urlaub</title>
		<link>http://alicehive.de/interview-mit-der-wahrheit-die-bedeutung-eines-major-deals/comment-page-1/#comment-717</link>
		<dc:creator>Urlaub</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:32:51 +0000</pubDate>
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		<description>Das Musikbusiness heutzutage ist leider nicht mehr das, was es mal war. Jeder ist der Beste, alle erz&#228;hlen einem das Blaue vom Himmel. Und jeder will Ihn im Besitz haben: &quot;DEN MASTERPLAN&quot;
Im Moment ist die einzige M&#246;glichkeit, mit Musik richtig Geld zu verdienen, die Schlager/Volksmusik - Schiene.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Musikbusiness heutzutage ist leider nicht mehr das, was es mal war. Jeder ist der Beste, alle erz&#228;hlen einem das Blaue vom Himmel. Und jeder will Ihn im Besitz haben: &#8220;DEN MASTERPLAN&#8221;<br />
Im Moment ist die einzige M&#246;glichkeit, mit Musik richtig Geld zu verdienen, die Schlager/Volksmusik &#8211; Schiene.</p>
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