Kalte Träume, dunkle Pläne,
Stets durchlebt doch nie gezeigt.
Während nachts die stille Träne
Zeugt von ihrer Wirklichkeit.
Für dich sterben, mit dir sterben,
Töten nur um zu verlieren.
Was dein Rot wird blutig färben
Soll dann meine Hände zieren.
Angst vor draußen, Angst vor drinnen,
Niemals würdet ihr verstehen,
Um der Wahrheit zu entrinnen
In mir blanken Wahnsinn sehen.
So viel Macht in euren Händen,
Macht, die viel zu spät vergeht.
Doch die Qual wird auch nicht enden,
Wenn ihr irgendwann versteht.