NaNoWriMo – Tag 3
Veröffentlicht am 4.Novemeber 2008
Wörter
Mit meinem heutigen Text ging es ganz gut voran. Was ich schrieb war überwiegend langweilig und bestand inhaltlich vor allem aus Dialogen und Alltagsgeschehnissen. Trotzdem war ich ganz zufrieden. Am Schluss hatte ich insgesamt 6718 Wörter. Damit liege ich wirklich ganz gut.
Viele NaNoWriMo-Schreiber scheinen es auf die 1667 Wörter pro Tag anzulegen. Ich schreibe lieber etwas mehr, so kann ich verhindern, dass ich, weil ich vielleicht mal an einem Tag nichts oder nur wenig schreiben kann, dann im Rückstand bin und Wörter aufholen muss.
Romantitel
Mir ist aufgefallen, dass viele NaNoWriMo-Schreiber bereits einen Titel für ihren Roman haben. Ich bin davon noch weit entfernt, ich hatte bisher noch nicht einmal eine Idee für den Titel. Allerdings kommt sowas bei mir immer erst recht spät.
Zeit nutzen
Ich merke, dass ich gerade effektiver Zeiträume nutze, die ich normalerweise vielleicht vertrödelt hätte. Einen Teil meines Textes schrieb ich heute etwa auf einer halbstündigen Fahrt im Zug. Auch beginne ich mit dem Schreiben meistens schon um die Mittagszeit oder früher. Ich habe wirklich einen Drang in mir der sagt „los, schreib wenigstens die 2000 Worte“ oder „schreib doch gleich ein paar mehr, ist ja nicht so schwer.“ Und so schiebe ich das Schreiben unerwarteterweise überhaupt nicht vor mir her, sondern fange immer und immer wieder damit an, bis ich meine 2000 Wörter habe.
Schreibort
Die meiste Zeit schreibe ich im Bett. Anfangs im sitzen, doch da tat mir nach einer Weile der Rücken weh, weil ich mich so tief runterbeugen musste – jetzt schreib ich im liegen, meine Beine hochgestellt und den Laptop dort angelehnt. Das ist ganz entspannt.
NaNoWriMo im Netz
Neu entdeckte NaNoWriMo-Blogger:
chandas.wordpress.com
www.jodiferous.com
dennanos.org
www.indy.com/people/Dreki
Statistik
Wortanzahl: 6718
Worte, die bis zum Ziel fehlen: 43282
Verteilt auf die restlichen 27 Tage: 1603 Worte/Tag
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Hallo Alice,
ich habe auch erst gedacht, ich halte mich an den Plan 1667 Wörter. aber jetzt fluscht es und ich konnte heute noch nicht stoppen.
S schreibe ich jede freie Minute, mein Mac ist geduldig. Im Bett kann ich nicht schreiben, das finde ich wiederum nicht so lustig.
Mein Romantitel? Nun meine Heldin hat einen Namen und so heißt der Roman. Das war eine sehr leichte Sache.
Dir weiterhin viel Erfolg und frohes Tippen.
Clara
Kommentare by C.H.Andas — November 4, 2008 @ 9:01 pm
Das hört sich doch gut an!
Dein Romantitel ist natürlich clever gewählt. Stephen King’s erster erfolgreicher Roman hieß ja z.B. auch einfach nur “Carrie”. Hm, ob ich meinen Roman “Erin” nennen soll?
Kommentare by ALICE — November 4, 2008 @ 9:49 pm
mein romantitel und damit auch ein kernthema entstand durch einen traum, der untertitel war schon vorher klar. und irgendwie habe ich es am 1.11. geschafft, beides so zusammenzumanschen, dass ich daraus auch eine geschichte basteln kann.
die tageszahl halte ich auch nicht ein, schaffe ich gar nicht. gestern waren es vllt gerade einmal 100 bis 200, ich hab’s nicht ausgezählt. ich werd auch am WE versuchen, soviel wie möglich zu schreiben. habe mir extra, weil noch termine anstehen, freitag und montag urlaub genommen, damit ich durch das selbst verlängerte WE mehr schreibzeit habe.
mein eigenes ziel dafür: möglichst 5000 je tag, dann habe ich 20000 zusammen und sicherlich damit schon die hälfte der wortzahl in einem drittel der gesamten zeit fertig. heut klappt es mal mit dem rechnen. ;o) [die restlichen 5000 werd ich ja wohl noch bis übermorgen zusammen haben.]
so, nun genug gelabert, ich muss schreiben. gestern war so eine blockade drin, das ging ja mal gar nicht.
Kommentare by asaaki — November 4, 2008 @ 10:02 pm
Hallo Alice,
schön, Du kommst auch gut voran.
Einen Romantitel habe ich schnell gefunden.
Für mich sind diese Titel erst “Arbeitstitel”, die später durchaus einen anderen Namen bekommen können.
Mit der täglichen Schreibzahl mache ich es wie Du:
Lieber ein wenig mehr pro Tag, ein gutes Polster ist was wert!
Weiter viel Erfolg.
Lieben Gruß
Ika
Kommentare by Ika (Dornen) — November 4, 2008 @ 11:19 pm
Hey asaaki, ich hoffe dein Plan geht auf. 5000 Wörter an einem Tag ist ganz schön viel, auch wenn man frei hat. Chris Baty empfiehlt große Schreibvorhaben so anzugehen: zwei Stunden schreiben, eine Stunde Pause, zwei Stunden schreiben, eine Stunde Pause (und so weiter).
Wie wird dein Roman heißen, asaaki?
Ika, auf deinem Blog kann man sehr gut sehen, wie dein Plan aufgeht. Es macht Spaß deine +-Liste wachsen zu sehen.
Darf ich wissen, wie dein Arbeitstitel lautet?
Kommentare by ALICE — November 4, 2008 @ 11:42 pm