Tag 9 kurz gefasst: Ich habe mir freigenommen. Das war zwar nicht von Anfang so geplant, hat sich aber so über den Tag hinweg ergeben. Dafür hab ich aber ein bisschen recherchiert: Mit 28 Weeks Later kommt man in die richtige Stimmung, wenn man über den potenziellen Weltuntergang schreibt. ![]()
Damit gleich zu Tag 10:
Ablenkung
Ich bin heute erst ziemlich spät aufgestanden, was zur Folge hatte, dass ich mit einer „jetzt oder nie“-Einstellung an den Roman heranging, da ich befürchtete, sonst gar nicht mehr damit anzufangen. Ich schrieb etwa 2000 Worte am Stück.
Heute ging es langsam voran als sonst. Ich checkte viel zu oft meine E-Mails, meinen Feedreader und meine Blogstatistik. Vor allem gegen Ende, als meine Konzentration langsam nachließ, raubten mir die Ablenkungen Zeit. Am Stück 2000 Worte zu schreiben ist vielleicht doch keine so gute Idee. Außer vielleicht, wenn man vorher die Internetverbindungen kappt.
Musik
Heute habe ich die ganze Zeit während des Schreibens Musik gehört. Ich habe das schon vorher ab und an mal beim Zugfahren gemacht. Bisher habe ich allerdings noch keine Auswirkungen auf mein Schreiben feststellen können. Gut eignet sich Musik, wenn man die Störung durch Nebengeräusche (etwa sich unterhaltende Menschen im Café) vermeiden will.
NaNoWriMo Blogger
Ich habe noch mehr NaNoWriMo-Blogger ausfindig machen können:
freaking-muse.blogspot.com
nebelwand.drupalcafe.com/?q=blog
matulat.com
50kwords.wordpress.com
Falls ihr noch mehr NaNoWriMo-Blogs kennt, wäre ich dankbar für euren Hinweis!
Statistik
Wortanzahl: 17355
Worte, die bis zum Ziel fehlen: 32645
Verteilt auf die restlichen 20 Tage: 1632 Worte/Tag
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- NaNoWriMo – Tag 5 Veröffentlicht am 6.November 2008 Diesen Tag habe ich es geschafft....












Hallo Alice,
Ich muss zugeben, ich weiß nicht, wie das passieren konnte. 
ein infizierter Wald und kein ICH steht in der Mitte
Um dich etwas vorwärts zu treiben oder um mal richtig anzugeben, ich bin bei 28.848.
Da soll mal jemand kommen und behaupten, das Leben im Kloster sei langweilig. Es ist so spannend, dass ich selbst immer wissen will, wie es nun weitergeht.
Wie langweilig wird das Leben sein, wenn ich das Buch zuklappe, nach dem – ENDE – ???
Keine Ahnung, wo das ICH hingeraten ist. Eventuell war es so groß, dass sie es rausfiltern mussten, weil es sonst die Webseite gesprengt hätte.
Wow, kanns sein, dass du Tag für Tag mehr beschleunigst?
Ich glaube ganz fest daran: Es gibt ein Leben nach dem NaNoWriMo!
Hi Alice,
Ich kann doch nicht noch schneller.
Obwohl, wenn ich nicht nur mit zwei Fingern die passenden Tasten suchen würde und ich den Mac nicht erst knapp zwei Monate hätte, dann … ja dann würde alles viel viel … leichter sein.
Aber so.
ich und beschleunigen? Nee, das geht nicht.
Ein Leben nach dem NaNoWriMo ???
Das wird ein ClaNoFriJa – Claras Novel Friemel Jahr
Dir noch frohes Tippen
He, das kann ich garnicht: Schreiben mit Musik. Selbst instrumentale Stücke muß ich nach ein paar Minuten ausschalten, spätestens sobald ich feste drin bin im tippen.
Aber ich kann auch nicht in Cafés arbeiten, das stört mich zu sehr. Richtig Schreiben kann ich tatsächlich nur in Ruhe daheim. Ich beineide dich darum, daß du das anscheinend kannst!
@Clara: Erstmal Glückwunsch zum Überschreiten der 30000! Ich tippe glaub ich effektiv auch nur mit drei Fingern (und dabei hat einer die ehrenvolle Aufgabe auf SHIFT zu drücken).
Mein Roman wird auch auf einem brandneuen Laptop geschrieben (Windows allerdings).
Ich überlege mir schon, was ich anstelle, wenn der Monat vorbei ist und dachte an der/die/das 50/90 Songwriter Challenge (wer weiß schon wieder, was für ein deutscher Artikel da angebracht wäre). Das würde heißen: 50 Songs in 90 Tagen. Aber ich glaube, ich nehme mir mindestens einen Monat Verschnaufpause.
@Lex: Hm, vielleicht kann man es ja lernen. Ich habe auch schon von Leuten gelesen, die ihr NaNoWriMo-Schreiben nebenbei mit Fernseherschauen verknüpft haben. Das wäre für mich unmöglich.
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