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	<title>Comments on: Prinzipien und Gedankenmodelle</title>
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	<description>Willkommen im Wunderland...</description>
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		<title>By: &#187; Archiv</title>
		<link>http://alicehive.de/prinzipien-und-gedankenmodelle/comment-page-1/#comment-632</link>
		<dc:creator>&#187; Archiv</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 18 Raus aus der Komfortzone 17 Verg&#228;nglichkeit 11 Songwritingblogs und Webseiten 09 Prinzipien und Gedankenmodelle 02 Championsound.com &#8211; E-Mail, G&#228;stelisten und Newsletter verwalten 01 6 Monate [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 18 Raus aus der Komfortzone 17 Verg&#228;nglichkeit 11 Songwritingblogs und Webseiten 09 Prinzipien und Gedankenmodelle 02 Championsound.com &#8211; E-Mail, G&#228;stelisten und Newsletter verwalten 01 6 Monate [...]</p>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/prinzipien-und-gedankenmodelle/comment-page-1/#comment-354</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:29:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Hartmut: Schön, dass du Wege gefunden hast, die dir den Umgang mit deinen Gedanken erleichtern.
Interessant ist auch deine Empathie-Methode. Die nutze ich ebenfalls. Das hilft mir nicht nur, meine Gedanken besser zu ordnen, sondern macht auch noch Spaß.

Über Glück werde ich vielleicht mal einen extra Artikel schreiben. Zum einen hätte dieses Thema den Rahmen des Artikels gesprengt, zum anderen hat das Thema Glück einen eigenen Artikel verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut: Schön, dass du Wege gefunden hast, die dir den Umgang mit deinen Gedanken erleichtern.<br />
Interessant ist auch deine Empathie-Methode. Die nutze ich ebenfalls. Das hilft mir nicht nur, meine Gedanken besser zu ordnen, sondern macht auch noch Spaß.</p>
<p>Über Glück werde ich vielleicht mal einen extra Artikel schreiben. Zum einen hätte dieses Thema den Rahmen des Artikels gesprengt, zum anderen hat das Thema Glück einen eigenen Artikel verdient.</p>
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		<title>By: Hartmut</title>
		<link>http://alicehive.de/prinzipien-und-gedankenmodelle/comment-page-1/#comment-346</link>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 05:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>Wie immer guter Artikel und gute Anregungen. Was natürlich gemeinerweise offen geblieben ist, wie Du nun die einleitende Frage nach dem Glück unter Anwendung der Gedankenmodelle beantwortest. Wäre denn jetzt eine struktuiertere Antwort von Dir zu erwarten?

Ich selbst bin derzeit auch in einer eher unorganisierten Phase. Zuviele Gedanken in meinem Kopf. Meine eigenen Themen zu meiner Serie &quot;Bloggen&quot;, Deine tollen Artikel und die bei der Julia im Blog, dazu noch der Alltag, mein Umzug, meine Diät. Alles verwirrt(e) und durchschüttelt(e) mich.

Wenn ich solche Phasen habe, merke ich, dass es mir am Meisten hilft, einfach zu schlafen. Ich vertraue mich da vollkommen meinem Unterbewusstsein, meiner inneren Ablage, der zentralen Aktenhaltung an.Ich merke auch, dass ich ein größeres Schlafbedürfnis habe, merke, wie in meinem Kopf auf Hochtouren gearbeitet wird und ich weiß, dass nach erfolgten Sortierarbeiten auch ein gut sortierter Output erfolgt. Ich vertraue mich da auch in spiritueller Hinsicht ganz einer Verbindung zu einer höheren Institution (z.B. Akasha) an. Irgendwann platzt dann der gordische Knoten und alles löst sich von selbst.

Natürlich kann man nicht jedes akute Problem oder jeden wilden Gedanken einfach wegpennen. Beschäftigt mich eine Situation etwas länger und intensiver versuche ich mir sehr oft einen Blick über die Gesamtsituation zu verschaffen. Ich fahre dabei förmlich aus der Haut. Rein virtuell, betrachte ich mir das ganze von oben. Das kann ich mittlerweile recht gut und löst viele unorganisierte Gedanken recht schnell wieder auf. Zur Streitdeeskalation ist diese Maßnahme mittlerweile unabdingbar geworden.

Ein letztes probates Mittel der Gedankenorganisation ist die Entwicklung der Empathie. Ich stelle mir jemand Anderen vor. Frage mich, was der oder die zu der Frage sagen würde. Nahestehende Personen kann ich mir immer recht schnell visualisieren, sie sind dann vor meinem geistigen Auge und ich kann mich durch eine imaginäre Kraft schnell mit ihnen verbinden und ihnen gezielte Fragen stellen.

So, das ist hier mein kleiner unorganisierter Beitrag zur Gedankenorganisation :-)

Liebe Grüße
Hartmut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer guter Artikel und gute Anregungen. Was natürlich gemeinerweise offen geblieben ist, wie Du nun die einleitende Frage nach dem Glück unter Anwendung der Gedankenmodelle beantwortest. Wäre denn jetzt eine struktuiertere Antwort von Dir zu erwarten?</p>
<p>Ich selbst bin derzeit auch in einer eher unorganisierten Phase. Zuviele Gedanken in meinem Kopf. Meine eigenen Themen zu meiner Serie &#8220;Bloggen&#8221;, Deine tollen Artikel und die bei der Julia im Blog, dazu noch der Alltag, mein Umzug, meine Diät. Alles verwirrt(e) und durchschüttelt(e) mich.</p>
<p>Wenn ich solche Phasen habe, merke ich, dass es mir am Meisten hilft, einfach zu schlafen. Ich vertraue mich da vollkommen meinem Unterbewusstsein, meiner inneren Ablage, der zentralen Aktenhaltung an.Ich merke auch, dass ich ein größeres Schlafbedürfnis habe, merke, wie in meinem Kopf auf Hochtouren gearbeitet wird und ich weiß, dass nach erfolgten Sortierarbeiten auch ein gut sortierter Output erfolgt. Ich vertraue mich da auch in spiritueller Hinsicht ganz einer Verbindung zu einer höheren Institution (z.B. Akasha) an. Irgendwann platzt dann der gordische Knoten und alles löst sich von selbst.</p>
<p>Natürlich kann man nicht jedes akute Problem oder jeden wilden Gedanken einfach wegpennen. Beschäftigt mich eine Situation etwas länger und intensiver versuche ich mir sehr oft einen Blick über die Gesamtsituation zu verschaffen. Ich fahre dabei förmlich aus der Haut. Rein virtuell, betrachte ich mir das ganze von oben. Das kann ich mittlerweile recht gut und löst viele unorganisierte Gedanken recht schnell wieder auf. Zur Streitdeeskalation ist diese Maßnahme mittlerweile unabdingbar geworden.</p>
<p>Ein letztes probates Mittel der Gedankenorganisation ist die Entwicklung der Empathie. Ich stelle mir jemand Anderen vor. Frage mich, was der oder die zu der Frage sagen würde. Nahestehende Personen kann ich mir immer recht schnell visualisieren, sie sind dann vor meinem geistigen Auge und ich kann mich durch eine imaginäre Kraft schnell mit ihnen verbinden und ihnen gezielte Fragen stellen.</p>
<p>So, das ist hier mein kleiner unorganisierter Beitrag zur Gedankenorganisation <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Hartmut</p>
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