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	<title>Comments on: Vergänglichkeit</title>
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	<description>Willkommen im Wunderland...</description>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-771</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>@esther: Ich stimme dir zu. Wir haben leidglich einen anderen &quot;Akzeptanz&quot;-Begriff:

Wenn ich von Akzeptanz rede, rede ich nicht von Resignation (die im Grunde immernoch ein innerer Widerstand ist!), sondern darum, wirklichen Frieden mit einer Sache zu schließen.
Es geht dabei um eine innere Akzeptanz (= innerer Friede), nicht um eine äußere Akzeptanz (= aufgeben, nichts mehr unternehmen).

Ein schönes Zitat, das mir in dem Zusammenhang noch einfällt:

&quot;Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@esther: Ich stimme dir zu. Wir haben leidglich einen anderen &#8220;Akzeptanz&#8221;-Begriff:</p>
<p>Wenn ich von Akzeptanz rede, rede ich nicht von Resignation (die im Grunde immernoch ein innerer Widerstand ist!), sondern darum, wirklichen Frieden mit einer Sache zu schließen.<br />
Es geht dabei um eine innere Akzeptanz (= innerer Friede), nicht um eine äußere Akzeptanz (= aufgeben, nichts mehr unternehmen).</p>
<p>Ein schönes Zitat, das mir in dem Zusammenhang noch einfällt:</p>
<p>&#8220;Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;<br />
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;<br />
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. &#8220;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: esther</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-770</link>
		<dc:creator>esther</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:36:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alice

In deinem Artikel steckt meiner Meinung viel Wahrheit über das Leben, auch wenn ich vielleicht nicht die Geeigneteste bin, um das zu beurteilen.
Ich stimme dir voll und ganz zu, wenn du sagst, dass es wichtig ist, für die schönen Momente, die man erleben darf, dankbar zu sein. Man muss bewusst leben, um das Glück kennen zu lernen.
Aber damit steht der erste Teil deines Artikels (bis &quot;Akzeptanz&quot;) für mich ein bisschen im Gegensatz dazu. Der Mensch ist schlussletztendlich ohnmächtig. Ohnmächtig gegenüber dem Tod, das ist klar. Es kommt ein bisschen so rüber, als wolltest du durch das Aufweisen der Ohnmacht des Menschen Gleichgültigkeit lehren.  Im Sinne von: Wie können nichts dagegen tun, also akzeptier es einfach. Aber macht man es sich damit nicht ein bisschen einfach? Das klingt für mich fast ein bisschen wie eine zurechtgelegte Enschuldigung gegenüber sich selbst, wenn man einen Misserfolg einstecken musste - oder für seine Lebenssituation, mit der er selbst unzufrieden ist. (Dabei shcließe ich den Verlust eines lieben Menschen aus). Verlieren setzt doch immer ein gewisses Kämpfen voraus, oder nicht? Oder siehst du das als selbstverständlich an und hast es nicht erwähnt? 

Zudem ist mit einem verlust nicht alles weg. Physisch gesehen schon. Aber es bleiben Erfahrungen, Erinnerungen und all das formt uns, all das macht uns aus. Also ist ein Verlust nie ein völliges Wegbrechen..

Ich bin schon gespannt auf deine Anwort und hoffe, dass ich deinen Artikel nicht allzu falsch gedeuet habe. Es sollte auch mehr eine Ergänzung sein, als eine Verbesserung. 

Esther
:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alice</p>
<p>In deinem Artikel steckt meiner Meinung viel Wahrheit über das Leben, auch wenn ich vielleicht nicht die Geeigneteste bin, um das zu beurteilen.<br />
Ich stimme dir voll und ganz zu, wenn du sagst, dass es wichtig ist, für die schönen Momente, die man erleben darf, dankbar zu sein. Man muss bewusst leben, um das Glück kennen zu lernen.<br />
Aber damit steht der erste Teil deines Artikels (bis &#8220;Akzeptanz&#8221;) für mich ein bisschen im Gegensatz dazu. Der Mensch ist schlussletztendlich ohnmächtig. Ohnmächtig gegenüber dem Tod, das ist klar. Es kommt ein bisschen so rüber, als wolltest du durch das Aufweisen der Ohnmacht des Menschen Gleichgültigkeit lehren.  Im Sinne von: Wie können nichts dagegen tun, also akzeptier es einfach. Aber macht man es sich damit nicht ein bisschen einfach? Das klingt für mich fast ein bisschen wie eine zurechtgelegte Enschuldigung gegenüber sich selbst, wenn man einen Misserfolg einstecken musste &#8211; oder für seine Lebenssituation, mit der er selbst unzufrieden ist. (Dabei shcließe ich den Verlust eines lieben Menschen aus). Verlieren setzt doch immer ein gewisses Kämpfen voraus, oder nicht? Oder siehst du das als selbstverständlich an und hast es nicht erwähnt? </p>
<p>Zudem ist mit einem verlust nicht alles weg. Physisch gesehen schon. Aber es bleiben Erfahrungen, Erinnerungen und all das formt uns, all das macht uns aus. Also ist ein Verlust nie ein völliges Wegbrechen..</p>
<p>Ich bin schon gespannt auf deine Anwort und hoffe, dass ich deinen Artikel nicht allzu falsch gedeuet habe. Es sollte auch mehr eine Ergänzung sein, als eine Verbesserung. </p>
<p>Esther<br />
 <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:11:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=776#comment-573</guid>
		<description>@Michael:
Danke für das Lob! :)
- Dankbarkeit
Ich denke, dass man das genauso schaffen kann, wie man dankbar sein kann für andere &quot;negative Sachen&quot;: Sie bringen einem immer auch etwas positives und sei es nur, eine Lernerfahrung. Was die Vergänglichkeit betrifft, hilft sie einem gerade dabei, viele positive Dinge nicht als selbstverständlich zu erachten und dankbar zu sein, dass man sie in seinem Leben hat.
- Kübler-Ross
Zufälig hab ich letzten Monat erst ein Buch von ihr gelesen, indem sie diese Phasen erläutert. Ich denke, das Sterben keine Quälerei sein muss, wenn man den Tod nicht als etwas Schlechtes sieht. Wenn man im Tod natürlich etwas Schlechtes sieht, ist es wohl nicht möglich, sich damit abzufinden (es sei denn man schafft es, seine Gefühle zu betäuben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael:<br />
Danke für das Lob! <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
- Dankbarkeit<br />
Ich denke, dass man das genauso schaffen kann, wie man dankbar sein kann für andere &#8220;negative Sachen&#8221;: Sie bringen einem immer auch etwas positives und sei es nur, eine Lernerfahrung. Was die Vergänglichkeit betrifft, hilft sie einem gerade dabei, viele positive Dinge nicht als selbstverständlich zu erachten und dankbar zu sein, dass man sie in seinem Leben hat.<br />
- Kübler-Ross<br />
Zufälig hab ich letzten Monat erst ein Buch von ihr gelesen, indem sie diese Phasen erläutert. Ich denke, das Sterben keine Quälerei sein muss, wenn man den Tod nicht als etwas Schlechtes sieht. Wenn man im Tod natürlich etwas Schlechtes sieht, ist es wohl nicht möglich, sich damit abzufinden (es sei denn man schafft es, seine Gefühle zu betäuben).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Michael Leicht</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-571</link>
		<dc:creator>Michael Leicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:38:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=776#comment-571</guid>
		<description>Liebe Alice, vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel.
Ich finde Deine Entwicklungsperspektive von Angst zu Widerstand zu Akzeptanz zu Dankbarkeit sehr erhellend. Meine Frage ist, ob man das mit der Dankbarkeit wirklich schafft? Kübler-Ross unterscheidet im Zusammenhang mit dem Sterbeprozess fünf Phasen: Nicht-Wahrhaben-Wollen - Auflehnung - Verhandeln - Den Verlust betrauern - Annahme. Bleibt es nicht dabei, dass sterben eine schreckliche Quälerei ist, bei der wir lernen müssen, uns in unser unabwendbares Schicksal hineinzuergeben?
(Vgl. http://evolutionaerespiritualitaet.blogspot.com/2009/06/stadien-des-sterbeprozesses.html) 
P.S. Deine meditative Musik gefällt mir sehr gut! Am liebsten habe ich &quot;Search For Treasure Island&quot;, Nr. 8, Was für ein passender Titel für dieses Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alice, vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel.<br />
Ich finde Deine Entwicklungsperspektive von Angst zu Widerstand zu Akzeptanz zu Dankbarkeit sehr erhellend. Meine Frage ist, ob man das mit der Dankbarkeit wirklich schafft? Kübler-Ross unterscheidet im Zusammenhang mit dem Sterbeprozess fünf Phasen: Nicht-Wahrhaben-Wollen &#8211; Auflehnung &#8211; Verhandeln &#8211; Den Verlust betrauern &#8211; Annahme. Bleibt es nicht dabei, dass sterben eine schreckliche Quälerei ist, bei der wir lernen müssen, uns in unser unabwendbares Schicksal hineinzuergeben?<br />
(Vgl. <a href="http://evolutionaerespiritualitaet.blogspot.com/2009/06/stadien-des-sterbeprozesses.html)" rel="nofollow">http://evolutionaerespiritualitaet.blogspot.com/2009/06/stadien-des-sterbeprozesses.html)</a><br />
P.S. Deine meditative Musik gefällt mir sehr gut! Am liebsten habe ich &#8220;Search For Treasure Island&#8221;, Nr. 8, Was für ein passender Titel für dieses Thema!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=776#comment-570</guid>
		<description>@Ronny:
Danke für deinen interessanten Kommentar! :)
WIr tun uns ja in vielen Dingen schwer, auch wenn sie eigentlich gut für uns sein sollten. Unser Unterbewusstsein hat meistens die Oberhand (denk mal an Gewohnheiten) und deswegen braucht es einige Anstrengung, um sich über bestimmte Themen bewusst zu werden. Das Unterbewusstsein hat sowohl die Funktion, Gefahren zu erkennen (z.B. anhand einer Silhouette einen Feind erkennen), als auch, uns das Leben leichter zu machen (laufen, essen, Routinen ... dazu müssen wir ja nicht mehr bewusst nachdenken). Insofern gibt uns unser Unterbewusstsein wirklich evolutionäre Vorteile. Aber wer sagt, dass man sich darüber hinaus nicht weiterentwickeln könnte? Es braucht halt etwas Anstrengung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny:<br />
Danke für deinen interessanten Kommentar! <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
WIr tun uns ja in vielen Dingen schwer, auch wenn sie eigentlich gut für uns sein sollten. Unser Unterbewusstsein hat meistens die Oberhand (denk mal an Gewohnheiten) und deswegen braucht es einige Anstrengung, um sich über bestimmte Themen bewusst zu werden. Das Unterbewusstsein hat sowohl die Funktion, Gefahren zu erkennen (z.B. anhand einer Silhouette einen Feind erkennen), als auch, uns das Leben leichter zu machen (laufen, essen, Routinen &#8230; dazu müssen wir ja nicht mehr bewusst nachdenken). Insofern gibt uns unser Unterbewusstsein wirklich evolutionäre Vorteile. Aber wer sagt, dass man sich darüber hinaus nicht weiterentwickeln könnte? Es braucht halt etwas Anstrengung.</p>
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