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	<title>Comments on: Vergänglichkeit</title>
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	<description>Willkommen im Wunderland...</description>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-1000</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 08:34:56 +0000</pubDate>
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		<description>mega tolle Seite. Ich fihnde es supa mega wirklich total prachtvoll, dass man auch dann Webseiten im Net entdeckt mit Inetznutzern, die anderen Leuten wirglich noch Wissenswertes vermitteln wollen. Suppa!!! Weiter so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mega tolle Seite. Ich fihnde es supa mega wirklich total prachtvoll, dass man auch dann Webseiten im Net entdeckt mit Inetznutzern, die anderen Leuten wirglich noch Wissenswertes vermitteln wollen. Suppa!!! Weiter so.</p>
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		<title>By: konstantin</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-908</link>
		<dc:creator>konstantin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>danke für den schönen artikel. 
beschäftige mich seit einem gut jahr immer mehr mit vergänglichkeit, was oft unangenehme gefühle auslöst. 
ich habe allerdings gelernt, häufiger die altbekannten und neu neuropsychologisch sogar nachgewiesenen kräfte des denkens des positivdenkens zu nutzen: man kann gezielt positive emotionen und gefühle hervorrufen! also, immer wenn ängste und depressionen auftauche, gehen zum spiegel, lächele mich an, und befehle: stopp, sei froh (gründe gibt es dafür genug). und es wirkt!! klingt albern, aber neuropsych. untersuchung mittels leistungsfähige computertomgraphen haben es schon längst nachgewiesen, dass das bewußte vorstellung und gedanken gewünschte aktivitäten in zentren der emotionen und gefühle unserer birne auslösen. wahsinn!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für den schönen artikel.<br />
beschäftige mich seit einem gut jahr immer mehr mit vergänglichkeit, was oft unangenehme gefühle auslöst.<br />
ich habe allerdings gelernt, häufiger die altbekannten und neu neuropsychologisch sogar nachgewiesenen kräfte des denkens des positivdenkens zu nutzen: man kann gezielt positive emotionen und gefühle hervorrufen! also, immer wenn ängste und depressionen auftauche, gehen zum spiegel, lächele mich an, und befehle: stopp, sei froh (gründe gibt es dafür genug). und es wirkt!! klingt albern, aber neuropsych. untersuchung mittels leistungsfähige computertomgraphen haben es schon längst nachgewiesen, dass das bewußte vorstellung und gedanken gewünschte aktivitäten in zentren der emotionen und gefühle unserer birne auslösen. wahsinn!!</p>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-771</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:58:11 +0000</pubDate>
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		<description>@esther: Ich stimme dir zu. Wir haben leidglich einen anderen &quot;Akzeptanz&quot;-Begriff:

Wenn ich von Akzeptanz rede, rede ich nicht von Resignation (die im Grunde immernoch ein innerer Widerstand ist!), sondern darum, wirklichen Frieden mit einer Sache zu schließen.
Es geht dabei um eine innere Akzeptanz (= innerer Friede), nicht um eine äußere Akzeptanz (= aufgeben, nichts mehr unternehmen).

Ein schönes Zitat, das mir in dem Zusammenhang noch einfällt:

&quot;Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@esther: Ich stimme dir zu. Wir haben leidglich einen anderen &#8220;Akzeptanz&#8221;-Begriff:</p>
<p>Wenn ich von Akzeptanz rede, rede ich nicht von Resignation (die im Grunde immernoch ein innerer Widerstand ist!), sondern darum, wirklichen Frieden mit einer Sache zu schließen.<br />
Es geht dabei um eine innere Akzeptanz (= innerer Friede), nicht um eine äußere Akzeptanz (= aufgeben, nichts mehr unternehmen).</p>
<p>Ein schönes Zitat, das mir in dem Zusammenhang noch einfällt:</p>
<p>&#8220;Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;<br />
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;<br />
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. &#8220;</p>
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		<title>By: esther</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-770</link>
		<dc:creator>esther</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:36:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Alice

In deinem Artikel steckt meiner Meinung viel Wahrheit über das Leben, auch wenn ich vielleicht nicht die Geeigneteste bin, um das zu beurteilen.
Ich stimme dir voll und ganz zu, wenn du sagst, dass es wichtig ist, für die schönen Momente, die man erleben darf, dankbar zu sein. Man muss bewusst leben, um das Glück kennen zu lernen.
Aber damit steht der erste Teil deines Artikels (bis &quot;Akzeptanz&quot;) für mich ein bisschen im Gegensatz dazu. Der Mensch ist schlussletztendlich ohnmächtig. Ohnmächtig gegenüber dem Tod, das ist klar. Es kommt ein bisschen so rüber, als wolltest du durch das Aufweisen der Ohnmacht des Menschen Gleichgültigkeit lehren.  Im Sinne von: Wie können nichts dagegen tun, also akzeptier es einfach. Aber macht man es sich damit nicht ein bisschen einfach? Das klingt für mich fast ein bisschen wie eine zurechtgelegte Enschuldigung gegenüber sich selbst, wenn man einen Misserfolg einstecken musste - oder für seine Lebenssituation, mit der er selbst unzufrieden ist. (Dabei shcließe ich den Verlust eines lieben Menschen aus). Verlieren setzt doch immer ein gewisses Kämpfen voraus, oder nicht? Oder siehst du das als selbstverständlich an und hast es nicht erwähnt? 

Zudem ist mit einem verlust nicht alles weg. Physisch gesehen schon. Aber es bleiben Erfahrungen, Erinnerungen und all das formt uns, all das macht uns aus. Also ist ein Verlust nie ein völliges Wegbrechen..

Ich bin schon gespannt auf deine Anwort und hoffe, dass ich deinen Artikel nicht allzu falsch gedeuet habe. Es sollte auch mehr eine Ergänzung sein, als eine Verbesserung. 

Esther
:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alice</p>
<p>In deinem Artikel steckt meiner Meinung viel Wahrheit über das Leben, auch wenn ich vielleicht nicht die Geeigneteste bin, um das zu beurteilen.<br />
Ich stimme dir voll und ganz zu, wenn du sagst, dass es wichtig ist, für die schönen Momente, die man erleben darf, dankbar zu sein. Man muss bewusst leben, um das Glück kennen zu lernen.<br />
Aber damit steht der erste Teil deines Artikels (bis &#8220;Akzeptanz&#8221;) für mich ein bisschen im Gegensatz dazu. Der Mensch ist schlussletztendlich ohnmächtig. Ohnmächtig gegenüber dem Tod, das ist klar. Es kommt ein bisschen so rüber, als wolltest du durch das Aufweisen der Ohnmacht des Menschen Gleichgültigkeit lehren.  Im Sinne von: Wie können nichts dagegen tun, also akzeptier es einfach. Aber macht man es sich damit nicht ein bisschen einfach? Das klingt für mich fast ein bisschen wie eine zurechtgelegte Enschuldigung gegenüber sich selbst, wenn man einen Misserfolg einstecken musste &#8211; oder für seine Lebenssituation, mit der er selbst unzufrieden ist. (Dabei shcließe ich den Verlust eines lieben Menschen aus). Verlieren setzt doch immer ein gewisses Kämpfen voraus, oder nicht? Oder siehst du das als selbstverständlich an und hast es nicht erwähnt? </p>
<p>Zudem ist mit einem verlust nicht alles weg. Physisch gesehen schon. Aber es bleiben Erfahrungen, Erinnerungen und all das formt uns, all das macht uns aus. Also ist ein Verlust nie ein völliges Wegbrechen..</p>
<p>Ich bin schon gespannt auf deine Anwort und hoffe, dass ich deinen Artikel nicht allzu falsch gedeuet habe. Es sollte auch mehr eine Ergänzung sein, als eine Verbesserung. </p>
<p>Esther<br />
 <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/vergaenglichkeit/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:11:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=776#comment-573</guid>
		<description>@Michael:
Danke für das Lob! :)
- Dankbarkeit
Ich denke, dass man das genauso schaffen kann, wie man dankbar sein kann für andere &quot;negative Sachen&quot;: Sie bringen einem immer auch etwas positives und sei es nur, eine Lernerfahrung. Was die Vergänglichkeit betrifft, hilft sie einem gerade dabei, viele positive Dinge nicht als selbstverständlich zu erachten und dankbar zu sein, dass man sie in seinem Leben hat.
- Kübler-Ross
Zufälig hab ich letzten Monat erst ein Buch von ihr gelesen, indem sie diese Phasen erläutert. Ich denke, das Sterben keine Quälerei sein muss, wenn man den Tod nicht als etwas Schlechtes sieht. Wenn man im Tod natürlich etwas Schlechtes sieht, ist es wohl nicht möglich, sich damit abzufinden (es sei denn man schafft es, seine Gefühle zu betäuben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael:<br />
Danke für das Lob! <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
- Dankbarkeit<br />
Ich denke, dass man das genauso schaffen kann, wie man dankbar sein kann für andere &#8220;negative Sachen&#8221;: Sie bringen einem immer auch etwas positives und sei es nur, eine Lernerfahrung. Was die Vergänglichkeit betrifft, hilft sie einem gerade dabei, viele positive Dinge nicht als selbstverständlich zu erachten und dankbar zu sein, dass man sie in seinem Leben hat.<br />
- Kübler-Ross<br />
Zufälig hab ich letzten Monat erst ein Buch von ihr gelesen, indem sie diese Phasen erläutert. Ich denke, das Sterben keine Quälerei sein muss, wenn man den Tod nicht als etwas Schlechtes sieht. Wenn man im Tod natürlich etwas Schlechtes sieht, ist es wohl nicht möglich, sich damit abzufinden (es sei denn man schafft es, seine Gefühle zu betäuben).</p>
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