Warum überhaupt verändern?

Veröffentlicht am 1.Januar 2009

Diese Frage taucht in verschiedenen Variationen vor allem dann auf, wenn man sich mit dem Gebiet „persönliche Entwicklung“ in entwicklungsfeindlichen Kreisen befindet. Also dort, wo die Leute lieber jammern, als sich verantwortlich zu fühlen und sich lieber zerstreuen als sich zu finden. Aber macht ja nichts. Die Frage ist interessant und relevant, weshalb ich sie gerne beantworte.

Also, welche Gründe gibt es, um sich zu verändern?

Du kannst ein besseres Leben haben

Und zwar in jeder Hinsicht. Du kannst mehr Geld verdienen, aufregendere Freunde haben, du kannst fitter, gesünder und zufriedener. Und noch mehr. Warum solltest du dich mit weniger zufrieden geben, wenn du so viel haben kannst?

Das Leben verändert dich auf seine Weise

Warum sollte man versuchen, sich zu ändern, wenn man sich durch das Leben sowieso verändert? – Aus demselben Grund, warum man seinen Freunden nicht die Entscheidung überlassen sollte, wen man heiratet: Es kommt vermutlich nicht das beste dabei heraus.
Wenn du die Veränderung deiner Umgebung und dem Schicksal überlässt, läufst du Gefahr, dass dabei etwas herauskommt, was du nicht willst. Damit etwas nach deinem Geschmack herauskommst, musst du selbst die Zügel ergreifen.
Außerdem macht es viel mehr Spaß, die eigene Entwicklung als Herausforderung anzusehen, statt als notwendiges Übel.

Es wird mit der Zeit leichter

Stell dir vor du bist der Charakter in einem Computerspiel: Am Anfang scheint die Welt noch sehr feindlich. Du leistest dir eine Menge Fehltritte und merkst, dass einige Monster viel zu stark sind, als dass du sie momentan besiegen könntest. Wenn du eine Weile spielst, trainierst und virtuelle Orte erkundest, wirst du immer vertrauter mit der Spielwelt. Du hast mittlerweile schon Monster besiegt, die dir vorher zu stark waren. Jetzt weißt du, dass es zwar Monster gibt, von denen du noch weit entfernt bist, sie zu besiegen, aber du weißt, dass es möglich ist. Dein Leben in der Spielwelt ist mit diesem Lernprozess viel unbedarfter, leichter und routinierter geworden.
Genauso ist es im wirklichen Leben: Nachdem du die ersten Herausforderungen geschafft hast, weißt du, dass du auch mehr schaffen kannst. Du gewinnst nicht nur Selbstvertrauen, sondern auch Erfahrung, die dir bei deiner nächsten Herausforderung helfen. Und die nächste Herausforderung kommt bestimmt.

Es macht eine Menge Spaß

Ehrlich gesagt kann ich mir kaum etwas langweiligeres vorstellen, als ein Leben ohne Veränderungen und ohne Herausforderungen. Viele Leute, die sich selbst nicht herausfordern, wissen leider überhaupt nicht, wie viel Spaß es machen kann, Veränderung in ihren Alltag zu bringen. Das ist tragisch. Die schlimmsten Zeiten meines Lebens waren immer die, in denen ich mich so fühlte, als würde ich feststecken. Wenn du dir nicht vorstellen kannst, das Veränderung Spaß machen kann, solltest du es zumindest einmal probieren.

Du könntest sonst was verpassen

Damit du auf besondere Chancen gefasst bist, musst du bereit sein, dich zu verändern. Ohne den Willen zur Veränderung wirst du deswegen Chancen eventuell gar nicht wahrnehmen oder nicht annehmen können. Was wäre tragischer, als wenn das Leben dir die Chance überhaupt gibt und du bist noch nicht bereit?

Also, warum nicht gleich anfangen und Veränderung zu einem Teil deines Lebens machen? Wie lange willst du noch feststecken, bevor du dich auf den Weg machst? Heute ist ein Tag für Veränderung!

Füg diesen Artikel deinen Favoriten hinzu:
  • Digg
  • del.icio.us
  • Google
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Wikio
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Diese Posts könnten dich interessieren:

  1. Was du alles verändern kannst Veröffentlicht am 9.Januar 2009 Bevor ich mich ausführlich mit persönlicher...
  2. Warum Veränderung so schwer fällt Veröffentlicht am 8.Januar 2008 Nachdem ich bereits erläutert habe, warum...
  3. Blogparade: Kann Kunst die Welt verändern? Veröffentlicht am 4.Februar 2009 Alicehive.de veranstaltet erstmals eine Blogparade, und...
  4. Warum zu viele Aufgaben auch keine Lösung sind Ich habe euch ja bereits von meiner Mastermindgruppe erzählt. Schon...

11 Kommentare »

  1. Hallo Alice,
    Du hast Recht!
    Ich bin erstaunt, wie sehr Du mir mit Deinen Ausführungen aus dem Herzen schreibst.
    Es gibt wirklich viele Menschen, die lieber jammern, als dass sie etwas in ihrem Leben verändern würden.
    Der Vergleich mit der Figur in einem PC Spiel finde ich gut, ja, wertvoll.
    Ich kann mir kein Leben vorstellen, wo alles immer ganz gleichmäßig verläuft, sich gar nichts mehr ändert.
    Also, machen wir etwas aus unserem Leben, immer wieder neu.
    Liebe Grüße
    Ika

    Kommentare by Ika (Dornen) — January 2, 2009 @ 4:48 pm

  2. Hallo Alice! :-)

    Noch ein toller Beitrag, dazu fällt mir die Strophe aus dem Fanti-Song ein:
    “Jeder Tag ist neu
    und er wird so nie wiederkommen
    jeden Tag eine neue Welt
    und die alte wird genommen
    der Verstand macht es vor
    dass sich alles wiederholt
    doch wer daran glaubt
    der hat sich selbst verkohlt…” :-) )

    Leben ist, war und bleibt immer Veränderung… :-) ) Yippieh!!!! :-)

    Liebe Grüsse,
    André

    Kommentare by André Loibl — January 2, 2009 @ 9:47 pm

  3. @Ika: Und ich hatte schon die Befürchtung, der Artikel ist irgendwie blöd… :) Da sieht man mal, wie sehr man sich täuschen kann.. Freut mich sehr, dass du damit etwas anfangen konntest! Ein Leben ohne Veränderung ist im Grunde gar kein Leben, sondern nur ein Warten auf das Ende.

    @André: Vielen Dank für das passende Zitat! :) Hatte sowieso einmal vor, Songs zum Thema “Veränderung” zu durchwühlen. Das ist bestimmt inspirierend.
    Hab gerade gesehen, dass du den Artikel getwittert hast! Vielen, vielen Dank dafür! :)

    Kommentare by ALICE — January 2, 2009 @ 10:56 pm

  4. Aber ist fordern nicht der falsche Weg? Ist nicht viel mehr der glücklich, der nicht fordert sondern zufrieden sein kann?
    Ist eine Veränderung, weil man sich eine Verbesserung erhofft, nicht der Beginn einer Sucht, in der man immer mehr und mehr sucht?
    Lebt ein Manager besser weil er Karriere macht, sich Verändert und Veränderungen einführt, als ein Buddhist der in Bescheidenheit lebt?

    Ich habe gerade meinen Job aufgegeben für eine neue Herausforderung. Ich bin im Moment aber sehr traurig, da ich die alte Firma und Kollegen im Stich lasse, nur, damit ich mich entwickeln kann. Ist das nicht egoistisch? Hoffentlich sehe ich das in einigen Wochen anders, wenn der Abschied etwas zurück liegt, im Moment fühle ich mich jedoch nicht sehr gut.

    Kommentare by Christian — February 21, 2009 @ 7:47 pm

  5. @Christian: Du schreibst das so, als ob “Wollen” grundsätzlich ausschließt, zufrieden zu sein. Wenn du dein Glück nur in äußeren Dingen, also in deiner Lebenssituation statt in dir selbst suchst, mag dir das auch so vorkommen, weil man äußerlich nie “komplett” wird.
    Deswegen ist eine der besten Sachen, zu lernen, wie man allein mit sich selbst glücklich sein kann – unabhängig von seiner Lebenssituation.
    Zu diesem Thema kann ich dir einen Artikel empfehlen:
    http://www.stevepavlina.com/blog/2006/04/self-acceptance-vs-personal-growth/
    Eine Technik, Glück zu lernen, findest du hier:
    http://alicehive.de/eckhardt-tolle-the-power-of-now/

    Gratulation für den Neuanfang! Das war sehr mutig. :)
    Wenn du wissen möchtest, ob etwas egoistisch ist, musst du das Gesamtbild betrachten: Ist ein Mensch, der sich in seiner Arbeit unterfordert fühlt und unzufrieden ist für die Welt besser (konstruktiver), als einer, der wächst, mutig ist und aktiv nach Erfüllung sucht?
    Das Stichwort hier ist: “Welt”.

    Kommentare by ALICE — February 21, 2009 @ 11:04 pm

  6. Grundsätzlich finde ich das “Streben” nicht schlecht, wenn es um Grundbedürfnisse geht, liegt ja auch in unserer Natur. Aber geht es um übertriebene Bedürfnisse (viel Ged, viel Macht, um materialistische Dinge bei denen vielleicht andere Grundbedürfnisse vernachlässigt werden (Ethik, soziale Kontakte) hat das nichts mehr mit einem gesunden Lebensweg zu tun. Eben diese Leute suchen ihr Glück ja in äußeren Dingen und werden letztendlich nie glücklich oder zufrieden.
    Ich denke nicht das ich Glück in äußeren Dingen suche. Ich habe wenig Freunde, keine Freundin, wenig Hobbys, aber komme damit klar. Ich bin mir bewusst das ich mir erst selbst in den Griff kriegen muss, bevor ich an eine Freundin denken sollte. Ich kann es akzeptieren und bin zumindest oft zufrieden.
    Du verweist auf einen Artikel der sagt, dass man nur an das jetzt denken soll (kenne ich aus dem Buch “sorge dich nicht -lebe!”). Dagegen verstoße ich aber mit meinem Jobwechsel. Ich konnte problemlos täglich zu dem alten Job fahren und arbeiten. Aber ein Blick in die Zukunft zeigte mir Risiken und wenig Chancen.
    Deswegen der Schritt. Ich ziehe es jetzt durch, weil es auf dem Papier eine super Entwicklung und Chance ist, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mich verbessere und im Gegenzug liebe Kollegen zurück lasse. Von der Welt aus gesehen war ich in der alten Firma vielleicht unterfordert und frustriert, aber ich war wichtiger als ich für einen großen Konzern sein kann.
    Versteh mich bitte nicht falsch, ich möchte deinen Beitrag nicht widerlegen, ich suche nur etwas hilfe: Monatelang wollte ich wechseln und jetzt bin ich so unsicher.

    Kommentare by Christian — February 22, 2009 @ 12:53 am

  7. @Christian: Nur weil du dich auf wenige Dinge beschränkst, heißt es ja nicht, dass du dein inneres Glück findest. Genauso wenig heißt es, dass, wenn man nach mehr strebt, sein inneres Glück nicht findet. Inneres Glück und äußeres Streben sind voneinander unabhängig.

    Oft zufrieden? Wie wäre es mit noch öfter zufrieden? ;) Möchtest du ein Leben leben in dem du oft zufrieden bist oder eines, in dem du sehr oft zufrieden bist? Oder wie wäre eines, in dem du verdammt glücklich bist?

    Wenn du etwas änderst, heißt das nicht, dass du nicht den Moment akzeptiertst: Du kannst deinen Willen akzeptieren, dass du etwas verändern möchtest, du kannst die Entscheidung akzeptieren und du kannst den Moment akzeptieren, wenn du etwas Neues machst.
    Der Moment existiert (wie das innere Glück) unabhängig von allem anderen. Du verstößt also gegen gar nichts, dadurch, dass du etwas veränderst.
    Verändern ist nicht das Gegenteil von akzeptieren, weil es auf einem anderen Level abläuft. Hast du auch den anderen Artikel gelesen, den ich verlinkt habe? Dort wird dieses Thema nämlich genauer behandelt.

    Wenn du dich verbesserst, kannst du auch der Welt mehr geben. Es ist meistens schwierig, etwas Neues anzufangen und sich von etwas Altem zu trennen, aber das heißt nicht, dass es schlecht ist.

    Denk bitte auch nicht, dass ich dich von irgendetwas überzeugen möchte. Ich möchte dir nur zeigen, dass man das alles auch aus einer anderen Prespektive sehen kann.

    Kommentare by ALICE — February 22, 2009 @ 11:11 am

  8. Hallo Alice, ist es dir überhaupt recht wenn wir uns in den Kommentaren unterhalten? Also das ist wirklich interessant, denn scheinbar habe ich das wirklich in meinen Gedanken verwurzelt: Wer mehr erreichen will, setzt eher auf Geld & Ansehen um glücklich/zufrieden zu sein. Meine Beispiele waren immer die work-a-holics und Managertypen im Vergleich zu den Massai, Buddhisten & Co. Letztere haben ohne Zweifel weniger Sicherheit und Eigentum, dafür wohl aber geistigen Frieden und Glück. Ich wollte immer lieber wie sie sein. Auf der Arbeit sah ich immer die Leute, die sich nach außen präsentieren wie Promis, die alles für die Chefs taten, ich habe da eine Abneigung gegen. Auch in meiner Verwandtschaft haben alle bessere Jobs, bzw. können sich besser verkaufen. Auch das mag ich nicht, ich denke mir dann immer ja toll Job… ich arbeite um zu leben und nicht anders herum.
    Aber ich habe da drüber nachgedacht, jemand der Krebs hat, muss ja auch positiv denken, kämpfen oder beim Sport machen wir das. Ich habe lange intensiv Sport gemacht, Wettkämpfe waren nie mein Ding, aber natürlich wollte ich auch da gewinnen.
    Mir fällt es heute aber sehr schwer, ich kann nicht positiv denken; ich habe eine richtige Blockade, in dem Moment, wo ich denke, dass der neue Job schon gut wird und mir besser gefällt. Vielleicht ist es auch eine Art Sicherheitsdenken, Verlustangst. Erwarte nichts und ich werde nicht enttäuscht.
    Ich vermute, dass ich erst glücklicher werde, wenn ich Job und Wohnung abhaken kann. Dann etwas mehr unternehme (ausgehen & Hobbys wieder verfolgen). Das sind sicherlich alles externe Faktoren, aber sie haben mit meiner Persönlichkeit zu tun, ich werde eigenständiger, habe mehr Kontakte. Aber auch hier ist es ein Plan in die Zukunft, das “heute” gebe ich jeden Tag auf (habe the power of now gelesen, das englische nicht). Wie findet man inneres Glück denn?
    Es ist schon verrückt, ich habe mich auf den neuen Job vor 3 Monaten beworben, ich spiele seit mindestens 6 Monaten mit dem Gedanken zu kündigen und was besseres zu machen. Aber anstatt mich jetzt zu freuen, dass alles geklappt hat, kommen mir meine Gefühle/Bedenken/auch eine Art Mitleid in den Weg.
    Klar kann ich das verdrängen und mich ablenken, die Zeit sorgt schon dafür, aber ich finde es schade, dass ich nicht mit mir im reinen bin.

    Kommentare by Christian — February 22, 2009 @ 12:15 pm

  9. “Erwarte nichts und ich werde nicht enttäuscht.”
    Das ist typisches negatives Denken. Negatives Denken entsteht immer durch Angst (In dem Fall z.B. Angst vor Enttäuschung). Aber statt durch diese Strategie deine Angst loszuwerden, schürst du sie nur an, schließlich konzentrierst du dich darauf.
    Wenn du deine Angst loswerden willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als dich ihr zu stellen. Wie kannst du dich heute deiner Angst stellen?

    Auch wenn du für die Zukunft arbeitest, heißt das nicht, dass du das “heute” aufgibst. Im Moment zu leben ist ein Bewusstseinszustand, in dem du dich immer befinden kannst, genauso wie im Zustand des Glücks.

    Versuche einmal folgendes: Akzeptiere den Moment, in dem du dich gerade befindest vollständig. Erkenne alle deine Gefühle an, die du im Moment empfindest, akzeptiere sie, auch wenn sie negativ sind, nimm sie wahr. Realisiere, dass es nichts gibt, außer diesem Moment. Nimm alle Gedanken wahr, die durch deinen Kopf gehen, aber identifiziere dich nicht mit ihnen. Spüre die Stille hinter den Gedanken, das ewige Bewusstsein, dass du in Wirklichkeit bist.

    Kommentare by ALICE — February 24, 2009 @ 3:30 am

  10. Verlustangst, Zukunftsangst (alleinsein), ja wie stellt man sich dem? Ich kann mir rational bewusst werden, dass ein Job nur ein Job ist, das ich schon was neues finde, das ich nie auf der Straße landen werde usw. Aber das ist es nicht, es ist keine Existenzangst, eher die Angst das der Job mich zu sehr fordert und ich mich anpasse, mich verändere, zuviel privat zurückstecken muss. Mal ist meine Stimmung gut, dann will ich einen tollen Job und komme alleine gut zurecht, dann habe ich wieder ein “down” und ich pfeife auf den Job und fühle mich alleine. Ich fühle mich aber auch in Gesellschaft oft alleine und fehl am Platz. Also einfach in einen Sportverein eintreten ist nicht die Lösung, da ich auch dort ein Außenseiter sein werde. Wenn ich mich jetzt beruhige und den Moment genieße, alles an mir vorbeiziehen lasse kriege ich eher Panik.
    Wie soll ich mich so einer Angst stellen?
    Wie kann ich den Moment akzeptieren, wenn ich die Gefühle nicht deuten kann, es sind Gefühle von Panik, Angst, wie aufgeregt, bei Liebeskummer.

    Kommentare by Christian — February 25, 2009 @ 12:58 am

  11. @Christian: Das ist gut, wenn du das feststellst! Das ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist es, trotzdem im Moment zu leben. So stellst du dich deiner Angst. Du brauchst den Gefühlen keinen Namen zu geben, um sie zu akzeptieren.

    Zum Thema Angstbewältigung: Im Grunde ist jede Angst Angst vor dem Tod. Dein Ego hat Angst davor ausgelöscht zu werden. Eine Möglichkeit wäre also, konkret mit dieser Angst auseinanderzusetzen: Welche Einstellung hast du zum Tod? Was glaubst du? Wie fühlst du dich, wenn du an deinen Tod denkst? Welche Einstellung verschafft dir das beste Gefühl?
    Eine weitere Möglichkeit ist es, allgemein mutiger zu werden. Wenn du in einem Bereich mutiger wirst, wirkt sich das automatisch auf alle anderen Bereiche (auch auf abstrakte) aus. Wovor hast du konkret Angst?
    Und dann stell dich dieser Angst.

    Kommentare by ALICE — February 25, 2009 @ 6:12 am

TrackBack URL

Kommentieren: