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	<title>Comments on: Warum Veränderung so schwer fällt</title>
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	<description>Willkommen im Wunderland...</description>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/warum-veraenderung-so-schwer-faellt/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 12:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=474#comment-302</guid>
		<description>@Hartmut: Generell hast du zwei iMöglichkeiten: Es zu akzeptieren oder etwas anderes zu tun.
Natürlich ist jeder Anfang schwer. Deswegen ist es wahrscheinlich, dass du noch nicht darüber urteilen kannst, ob dir die Veränderung etwas gebracht hat. Deswegen würde ich es erstmal akzeptieren.
Versuch deine Ängste loszuwerden. Sie bringen dir nichts. Wenn du davor Angst hast, etwas falsch zu machen, hindert das dich nicht daran, etwas falsch zu machen.
Was hast du denn zu verlieren, dass du so große Angst hast?
Wenn du das Gefühl hast, dass du in die Richtung Depression/Hilflosigkeit zu rutschen, könntest du professionelle Hilfe gebrauchen. Der erste Schritt ist dann aber ein Psychologe und kein Psychiater.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut: Generell hast du zwei iMöglichkeiten: Es zu akzeptieren oder etwas anderes zu tun.<br />
Natürlich ist jeder Anfang schwer. Deswegen ist es wahrscheinlich, dass du noch nicht darüber urteilen kannst, ob dir die Veränderung etwas gebracht hat. Deswegen würde ich es erstmal akzeptieren.<br />
Versuch deine Ängste loszuwerden. Sie bringen dir nichts. Wenn du davor Angst hast, etwas falsch zu machen, hindert das dich nicht daran, etwas falsch zu machen.<br />
Was hast du denn zu verlieren, dass du so große Angst hast?<br />
Wenn du das Gefühl hast, dass du in die Richtung Depression/Hilflosigkeit zu rutschen, könntest du professionelle Hilfe gebrauchen. Der erste Schritt ist dann aber ein Psychologe und kein Psychiater.</p>
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		<title>By: Christian</title>
		<link>http://alicehive.de/warum-veraenderung-so-schwer-faellt/comment-page-1/#comment-297</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=474#comment-297</guid>
		<description>Hallo Alice,
nach meinem Jobwechsel habe ich jetzt die erste Woche hinter mir. Und was soll ich sagen, ich bin nicht mehr stolz auf die Verbesserung, bin nicht mehr hungrig nach neuem. Ich fühle mich unwohl, in der neuen Firma gibt es 20x soviele Mitarbeiter, viele neue und komplizierte Sachen, ich sehne mich jetzt schon nach den bekannten Strukturen und Gesichtern zurück.
Ich habe andauernd komische Gefühle und muss auch oft kurz weinen. Das riesen Problem ist einfach: Ich weiß das aller Anfang schwer ist. Ich kann mich auch sicherlich durchbeissen, aber ich habe halt Angst das ich was falsches mache. Das mein Gefühl richtig liegt und ich eigentlich schnell wieder zurück sollte. Meine früheren Kollegen schreiben mir viel, ich vermisse alles.
Das sind dann auch immerwieder so Phasen wo ich überlege, ob ich nicht zu einem Psychater gehen sollte / muss?
Wenn ich mit meinem besten Freund spreche, der sagt ich soll mir keine Gedanken machen und alles auf mich zukommen lassen. Das KANN ich aber nicht, da ich es als fahrlässig empfinde. Sobald ich lesen will oder den fernseher anmache habe ich das Gefühl das ich das irgendwie mit mir klären muss.
Wie schaffe ich es, die von dir genannten 3-4 Wochen ruhig zu überstehen?
Ich habe es schon probiert die Gefühle bewusst zu akzeptieren und fallen zu lassen, das klappt auch. Aber ich habe dann den Eindruck das ich nicht auf meine Gefühle höre?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alice,<br />
nach meinem Jobwechsel habe ich jetzt die erste Woche hinter mir. Und was soll ich sagen, ich bin nicht mehr stolz auf die Verbesserung, bin nicht mehr hungrig nach neuem. Ich fühle mich unwohl, in der neuen Firma gibt es 20x soviele Mitarbeiter, viele neue und komplizierte Sachen, ich sehne mich jetzt schon nach den bekannten Strukturen und Gesichtern zurück.<br />
Ich habe andauernd komische Gefühle und muss auch oft kurz weinen. Das riesen Problem ist einfach: Ich weiß das aller Anfang schwer ist. Ich kann mich auch sicherlich durchbeissen, aber ich habe halt Angst das ich was falsches mache. Das mein Gefühl richtig liegt und ich eigentlich schnell wieder zurück sollte. Meine früheren Kollegen schreiben mir viel, ich vermisse alles.<br />
Das sind dann auch immerwieder so Phasen wo ich überlege, ob ich nicht zu einem Psychater gehen sollte / muss?<br />
Wenn ich mit meinem besten Freund spreche, der sagt ich soll mir keine Gedanken machen und alles auf mich zukommen lassen. Das KANN ich aber nicht, da ich es als fahrlässig empfinde. Sobald ich lesen will oder den fernseher anmache habe ich das Gefühl das ich das irgendwie mit mir klären muss.<br />
Wie schaffe ich es, die von dir genannten 3-4 Wochen ruhig zu überstehen?<br />
Ich habe es schon probiert die Gefühle bewusst zu akzeptieren und fallen zu lassen, das klappt auch. Aber ich habe dann den Eindruck das ich nicht auf meine Gefühle höre?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/warum-veraenderung-so-schwer-faellt/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:15:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=474#comment-268</guid>
		<description>@Christian: Ich bin sicher, du findest einen Job, der dir besser gefällt.

Manchmal ist es notwendig, sich von bestimmten &quot;Ergebnissen&quot; zu lösen. Wenn du etwas willst, was du nicht haben kannst (zum Beispiel von einer Person), kannst du das was du suchst trotzdem haben, oft nur nicht, wie du es dir vorstellst. Deswegen bringt es nichts, sich an bestimmten Resultaten festzuhalten: Man versperrt sich gegenüber anderen Möglichkeiten, dasselbe zu bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Ich bin sicher, du findest einen Job, der dir besser gefällt.</p>
<p>Manchmal ist es notwendig, sich von bestimmten &#8220;Ergebnissen&#8221; zu lösen. Wenn du etwas willst, was du nicht haben kannst (zum Beispiel von einer Person), kannst du das was du suchst trotzdem haben, oft nur nicht, wie du es dir vorstellst. Deswegen bringt es nichts, sich an bestimmten Resultaten festzuhalten: Man versperrt sich gegenüber anderen Möglichkeiten, dasselbe zu bekommen.</p>
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		<title>By: Christian</title>
		<link>http://alicehive.de/warum-veraenderung-so-schwer-faellt/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 17:51:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=474#comment-266</guid>
		<description>Ich merke auch ganz oft, dass man das, was man nicht hat, unbedingt haben will. 
Als mit meine Ex-Freundin (!) schrieb, dass sie einen neuen Freund hat, tat das weh. Ich wusste aber nicht warum, da wir Wochen und Monate vorher kaum Kontakt hatten. Plötzlich war sie wieder in meinem Kopf und ich machte mir vorwürfe das ich mich zu wenig gemeldet habe, usw.
Nach ca. einer Woche war es mir wieder Gleichgültig (soll nicht negativ klingen).

Auf der Arbeit habe ich mich in den letzten Monaten unwohl gefühlt. Es gab nur wenig zu tun, nichts anspruchsvolles, die Motivation war gering, der Frust auch bei den Kollegen hoch. Deswegen habe ich mir einen neuen Job gesucht. Nun tut es mir aber weh die Kollegen mit der ich eine sehr lockere Leidenssolidarität hatte, zurück zu lassen.
Ich habe Angst, in der neuen Firma zwar mehr und anspruchsvollere Arbeit zu finden, aber das das lockere auf der Strecke bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich merke auch ganz oft, dass man das, was man nicht hat, unbedingt haben will.<br />
Als mit meine Ex-Freundin (!) schrieb, dass sie einen neuen Freund hat, tat das weh. Ich wusste aber nicht warum, da wir Wochen und Monate vorher kaum Kontakt hatten. Plötzlich war sie wieder in meinem Kopf und ich machte mir vorwürfe das ich mich zu wenig gemeldet habe, usw.<br />
Nach ca. einer Woche war es mir wieder Gleichgültig (soll nicht negativ klingen).</p>
<p>Auf der Arbeit habe ich mich in den letzten Monaten unwohl gefühlt. Es gab nur wenig zu tun, nichts anspruchsvolles, die Motivation war gering, der Frust auch bei den Kollegen hoch. Deswegen habe ich mir einen neuen Job gesucht. Nun tut es mir aber weh die Kollegen mit der ich eine sehr lockere Leidenssolidarität hatte, zurück zu lassen.<br />
Ich habe Angst, in der neuen Firma zwar mehr und anspruchsvollere Arbeit zu finden, aber das das lockere auf der Strecke bleibt.</p>
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		<title>By: ALICE</title>
		<link>http://alicehive.de/warum-veraenderung-so-schwer-faellt/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>ALICE</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 12:25:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alicehive.de/?p=474#comment-136</guid>
		<description>Es ist ein Pseudonym, aber ich lasse mich gerne so nennen. :)
Und danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mal vorbeizuschauen!
Ich stimme dir zu: Einen trifftigen Grund braucht man schon, wenn man etwas verändern möchte, sonst macht man sich ja nur etwas vor.

Zum Beispiel: Vegetarismus muss nicht unbedingt mit Tierfreundlichkeit begründet sein. Als ich Vegetarismus das erste Mal ausprobiert habe, haben mich andere Motive bewegt: http://alicehive.de/vegetarismus/
Selbst wenn man einen guten Grund hat, gibt es immer wieder Verlockungen, denen man widerstehen muss und das ist natürlich am Anfang, wo man das noch nicht gewohnt ist, besonders schwierig.

Das Beispiel ist natürlich erfunden und deswegen ist es nicht wirklich perfekt, um das zu demonstrieren, was ich zeigen will. Aber ich hoffe, mein Gedankengang wird trotzdem klar. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Pseudonym, aber ich lasse mich gerne so nennen. <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Und danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mal vorbeizuschauen!<br />
Ich stimme dir zu: Einen trifftigen Grund braucht man schon, wenn man etwas verändern möchte, sonst macht man sich ja nur etwas vor.</p>
<p>Zum Beispiel: Vegetarismus muss nicht unbedingt mit Tierfreundlichkeit begründet sein. Als ich Vegetarismus das erste Mal ausprobiert habe, haben mich andere Motive bewegt: <a href="http://alicehive.de/vegetarismus/">http://alicehive.de/vegetarismus/</a><br />
Selbst wenn man einen guten Grund hat, gibt es immer wieder Verlockungen, denen man widerstehen muss und das ist natürlich am Anfang, wo man das noch nicht gewohnt ist, besonders schwierig.</p>
<p>Das Beispiel ist natürlich erfunden und deswegen ist es nicht wirklich perfekt, um das zu demonstrieren, was ich zeigen will. Aber ich hoffe, mein Gedankengang wird trotzdem klar. <img src='http://alicehive.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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